**Strafmündigkeit** bedeutet, dass eine Person für eine Straftat **strafrechtlich verantwortlich** gemacht werden kann – also grundsätzlich **strafrechtlich verfolgt und bestraft*...
Tatbestandsmäßigkeit ist ein juristischer Begriff, der beschreibt, ob ein bestimmtes Verhalten oder eine Handlung die Merkmale eines gesetzlichen Tatbestands erfüllt. Ein Tatbestand ist eine gesetzliche Beschreibung eines bestimmten Verhaltens, das unter Strafe gestellt wird oder rechtliche Konsequenzen nach sich zieht. Wenn eine Handlung tatbestandsmäßig ist, bedeutet dies, dass alle objektiven und subjektiven Merkmale des Tatbestands erfüllt sind. Beispielsweise im Strafrecht bedeutet Tatbestandsmäßigkeit, dass die Handlung eines Täters alle Voraussetzungen eines Straftatbestands erfüllt, wie sie im Gesetz beschrieben sind. Dies ist eine der Voraussetzungen für die Strafbarkeit einer Handlung, neben der Rechtswidrigkeit und der Schuld.
**Strafmündigkeit** bedeutet, dass eine Person für eine Straftat **strafrechtlich verantwortlich** gemacht werden kann – also grundsätzlich **strafrechtlich verfolgt und bestraft*...
Ja, das ist korrekt. Die Weitergabe interner Informationen („Interne Interna“) an verfahrensexterne Dritte kann in Deutschland strafrechtlich als Verletzung von Dienstgeheimnissen (§...
Das bewusste Vorenthalten von Gerichtsunterlagen wie dem Geschäftsverteilungsplan (GVP) oder Protokollen kann unter bestimmten Umständen den Tatbestand der Urkundenunterdrückung gem&aum...
Die Bezeichnung „du Hund“ kann in Deutschland grundsätzlich als Beleidigung im Sinne des § 185 Strafgesetzbuch (StGB) gewertet werden. Ob tatsächlich eine strafbare Beleidig...
Notwehr ist in Deutschland im Strafgesetzbuch (§ 32 StGB) geregelt. Sie ist erlaubt, solange eine gegenwärtige, rechtswidrige Angriffssituation besteht. Das bedeutet: **Zeitlicher Rahmen de...
Beleidigungen sind abwertende, verletzende oder herabwürdigende Äußerungen über eine Person oder Gruppe. Sie können mündlich, schriftlich oder durch Gesten erfolgen und...