Der anteilige Nennwert eines Geschäftsanteils bei einer Genossenschaft und der anteilige Stammkapitalanteil einer GmbH sind in ihrer Funktion ähnlich, aber nicht identisch. **Gemeinsamkeite... [mehr]
Das Stammkapital einer GmbH wird auf ein Geschäftskonto der Gesellschaft bei einer Bank eingezahlt. Dieses Konto wird in der Regel als sogenanntes "GmbH-Konto" geführt. Die Einzahlung des Stammkapitals ist Voraussetzung für die Eintragung der GmbH ins Handelsregister. Die Bank stellt darüber eine Einzahlungsbestätigung aus, die dem Notar bzw. dem Handelsregister vorgelegt werden muss. Das Geld bleibt auf dem Geschäftskonto und steht der GmbH nach der Gründung zur Verfügung.
Der anteilige Nennwert eines Geschäftsanteils bei einer Genossenschaft und der anteilige Stammkapitalanteil einer GmbH sind in ihrer Funktion ähnlich, aber nicht identisch. **Gemeinsamkeite... [mehr]
Im Jahr 1950 durften ledige Frauen in Deutschland grundsätzlich ein eigenes Bankkonto eröffnen. Es gab für unverheiratete Frauen keine gesetzlichen Einschränkungen, die ihnen das F... [mehr]
Ein Geschäftsführer einer GmbH haftet grundsätzlich nicht mit seinem privaten Vermögen für Verbindlichkeiten der Gesellschaft. Die GmbH ist eine eigenständige juristische... [mehr]
Im österreichischen Recht gibt es für einen Gesellschafter einer GmbH, der nicht mehr aktiv tätig sein möchte, mehrere Möglichkeiten im Umgang mit seinen Geschäftsanteile... [mehr]