Nießbrauch ist ein im deutschen Zivilrecht geregeltes Recht, das es einer Person (dem Nießbraucher) erlaubt, eine fremde Sache, zum Beispiel eine Immobilie, zu nutzen und die daraus entste... [mehr]
Die Richtlinie, die sich auf das Eigentum von Kunden bezieht, ist oft als "Eigentumsrichtlinie" oder "Eigentumsvorbehalt" bekannt. Diese Richtlinie legt fest, dass das Eigentum an einer Ware erst dann auf den Kunden übergeht, wenn der vollständige Kaufpreis bezahlt wurde. Bis zur vollständigen Bezahlung bleibt die Ware im Eigentum des Verkäufers. Ein Beispiel für eine solche Richtlinie könnte in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) eines Unternehmens zu finden sein. Hier ein typischer Wortlaut: "Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen aus der Geschäftsverbindung unser Eigentum." Diese Richtlinie schützt den Verkäufer, indem sie sicherstellt, dass er das Eigentum an der Ware behält, bis der Kunde seine Zahlungsverpflichtungen vollständig erfüllt hat.
Nießbrauch ist ein im deutschen Zivilrecht geregeltes Recht, das es einer Person (dem Nießbraucher) erlaubt, eine fremde Sache, zum Beispiel eine Immobilie, zu nutzen und die daraus entste... [mehr]
Nein, du kannst ein Auto grundsätzlich nur dann rechtmäßig verkaufen, wenn du auch der rechtliche Eigentümer bist oder im Auftrag des Eigentümers handelst. Die Fahrzeugpapier... [mehr]
Ein dingliches Recht ist ein Recht, das einer Person eine unmittelbare Herrschaft über eine Sache (ein „Ding“) verleiht und gegenüber jedermann (also „absolut“) wirkt... [mehr]
Bei einem Dokumentenakkreditiv (Letter of Credit, L/C) bleibt die Ware in der Regel bis zur Zahlung bzw. bis zur Annahme der Dokumente durch die Bank Eigentum des Lieferanten (Verkäufers). Das Ei... [mehr]