Bei einer Wohnung darf der Vermieter die normale 3‑Monatsfrist nicht einfach auf 1 Monat verkürzen; eine Kündigung mit 30 Tagen ist nur als ausserordentliche Kündigung in gesetzlich ger...
Arbeitszeugnis bei Kündigung erstellen?
Antwort vomEin Arbeitszeugnis bei Kündigung sollte bestimmte Elemente enthalten, um den Anforderungen an ein qualifiziertes Zeugnis gerecht zu werden. Hier sind die wesentlichen Punkte, die du beachten solltest: 1. **Überschrift**: Beginne mit "Arbeitszeugnis" oder "Zwischenzeugnis", je nach Bedarf. 2. **Angaben zum Arbeitnehmer**: Vollständiger Name, Geburtsdatum und ggf. die Dauer der Anstellung. 3. **Unternehmensinformationen**: Name und Adresse des Unternehmens sowie die Position des Arbeitnehmers. 4. **Tätigkeitsbeschreibung**: Eine detaillierte Beschreibung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten, die der Arbeitnehmer während seiner Anstellung hatte. 5. **Leistungsbeurteilung**: Eine Bewertung der Arbeitsleistung, die sowohl fachliche als auch soziale Kompetenzen umfasst. Hier sollten positive Formulierungen verwendet werden. 6. **Verhalten**: Eine Einschätzung des Verhaltens gegenüber Vorgesetzten, Kollegen und Kunden. 7. **Schlussformulierung**: Ein positiver Abschluss, der dem Arbeitnehmer für die Zukunft alles Gute wünscht. 8. **Ort und Datum**: Das Zeugnis sollte mit dem Ort und dem Datum der Ausstellung versehen sein. 9. **Unterschrift**: Das Zeugnis muss von einer autorisierten Person (z.B. Vorgesetzter oder HR) unterschrieben werden. Es ist wichtig, dass das Zeugnis wohlwollend formuliert ist, da es für die zukünftige Jobsuche des Arbeitnehmers von Bedeutung ist. Bei Unsicherheiten kann es hilfreich sein, sich an einen Fachmann für Arbeitsrecht oder einen Karriereberater zu wenden.
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