Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die humanistischen Therapiemethoden basieren auf mehreren wissenschaftlichen Grundannahmen: 1. **Selbstverwirklichung**: Menschen streben nach persönlichem Wachstum und Selbstverwirklichung. Diese Annahme geht davon aus, dass jeder Mensch das Potenzial hat, sich zu entwickeln und zu wachsen. 2. **Subjektive Erfahrung**: Die individuelle Wahrnehmung und Erfahrung stehen im Mittelpunkt. Humanistische Ansätze betonen, dass das Verständnis der subjektiven Realität des Klienten entscheidend für den therapeutischen Prozess ist. 3. **Ganzheitlichkeit**: Der Mensch wird als Ganzes betrachtet, einschließlich seiner emotionalen, kognitiven und physischen Aspekte. Diese ganzheitliche Sichtweise fördert ein umfassendes Verständnis des Individuums. 4. **Empathie und bedingungslose positive Wertschätzung**: Therapeutische Beziehungen sollten von Empathie und bedingungsloser positiver Wertschätzung geprägt sein. Diese Elemente fördern ein sicheres Umfeld, in dem Klienten offen über ihre Gefühle und Gedanken sprechen können. 5. **Freiheit und Verantwortung**: Menschen haben die Freiheit, Entscheidungen zu treffen und sind für ihre Handlungen verantwortlich. Diese Annahme betont die Bedeutung der persönlichen Wahl und der Selbstverantwortung im therapeutischen Prozess. 6. **Kreativität und Spontaneität**: Humanistische Therapie erkennt die Bedeutung von Kreativität und Spontaneität im Leben der Menschen an. Diese Aspekte sind wichtig für die persönliche Entfaltung und das Wohlbefinden. Diese Grundannahmen bilden die Basis für verschiedene humanistische Therapieansätze, wie die klientenzentrierte Therapie nach Carl Rogers oder die Gestalttherapie.
Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Themenzentrierte Interaktion (TZI) und humanistische Psychotherapie werden weder der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie (TP) noch der Verhaltenstherapie (VT) eindeutig zugeordnet. - **Them... [mehr]
Die Tiefenpsychologie, zu der unter anderem die Psychoanalyse nach Freud sowie die Analytische Psychologie nach Jung zählen, hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung im Vergleich zu anderen ps... [mehr]
Herausforderndes Verhalten bezeichnet Verhaltensweisen von Menschen, die von ihrer Umgebung als schwierig, störend oder problematisch wahrgenommen werden. Solche Verhaltensweisen weichen oft von... [mehr]
Der Begriff „Holy 7“ ist in der Psychologie nicht standardisiert oder weit verbreitet. Es gibt jedoch einige Konzepte, die mit der Zahl 7 in Verbindung stehen, zum Beispiel: 1. **Die magi... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Essstörungen wie Magersucht (Anorexia nervosa) sind komplexe psychische Erkrankungen, die weit über das Essverhalten hinausgehen. Menschen mit Magersucht erleben oft starke innere Konflikte,... [mehr]
Selbstwirksamkeit bezeichnet das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Der Begriff stammt a... [mehr]