Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die psychodynamische Therapie ist eine Form der Psychotherapie, die auf den Theorien und Prinzipien der Psychoanalyse basiert, die ursprünglich von Sigmund Freud entwickelt wurden. Sie konzentriert sich auf die unbewus Prozesse, die das Verhalten und die Emotionen eines Individuums beeinflussen. Hier sind einige zentrale Merkmale der psychodynamischen Therapie: 1. **Unbewusste Prozesse**: Die Therapie untersucht, wie unbewusste Gedanken, Gefühle und Erinnerungen das Verhalten und die psychische Gesundheit beeinflussen. 2. **Vergangenheit und Kindheit**: Es wird oft ein besonderer Fokus auf die Kindheit und frühere Erfahrungen gelegt, um zu verstehen, wie diese die gegenwärtigen Probleme und Verhaltensmuster beeinflussen. 3. **Übertragung und Gegenübertragung**: Die Beziehung zwischen Therapeut und Klient wird als wichtiges Werkzeug betrachtet, um unbewusste Konflikte und Dynamiken zu erkennen und zu bearbeiten. 4. **Selbstreflexion und Einsicht**: Ziel ist es, dem Klienten zu helfen, tiefere Einsichten in seine eigenen Gedanken und Gefühle zu gewinnen, um so Veränderungen im Verhalten und in der emotionalen Reaktion zu ermöglichen. 5. **Langfristige Therapie**: Psychodynamische Therapie kann oft über einen längeren Zeitraum stattfinden, um tiefgreifende Veränderungen zu ermöglichen. Diese Therapieform wird häufig bei einer Vielzahl von psychischen Störungen eingesetzt, darunter Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen und Beziehungsprobleme.
Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Themenzentrierte Interaktion (TZI) und humanistische Psychotherapie werden weder der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie (TP) noch der Verhaltenstherapie (VT) eindeutig zugeordnet. - **Them... [mehr]
Die Tiefenpsychologie, zu der unter anderem die Psychoanalyse nach Freud sowie die Analytische Psychologie nach Jung zählen, hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung im Vergleich zu anderen ps... [mehr]
Herausforderndes Verhalten bezeichnet Verhaltensweisen von Menschen, die von ihrer Umgebung als schwierig, störend oder problematisch wahrgenommen werden. Solche Verhaltensweisen weichen oft von... [mehr]
Der Begriff „Holy 7“ ist in der Psychologie nicht standardisiert oder weit verbreitet. Es gibt jedoch einige Konzepte, die mit der Zahl 7 in Verbindung stehen, zum Beispiel: 1. **Die magi... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Essstörungen wie Magersucht (Anorexia nervosa) sind komplexe psychische Erkrankungen, die weit über das Essverhalten hinausgehen. Menschen mit Magersucht erleben oft starke innere Konflikte,... [mehr]
Selbstwirksamkeit bezeichnet das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Der Begriff stammt a... [mehr]