Viele Menschen haben Schwierigkeiten im Umgang mit zurückhaltenden, introvertierten Menschen. Hier sind zehn mögliche Gründe: 1. **Missverständnisse**: Introvertiertes Verhalten w... [mehr]
Das Kommunikationsmodell bei Angsterkrankungen bezieht sich auf die Art und Weise, wie Betroffene ihre Ängste ausdrücken und wie diese von anderen wahrgenommen und darauf reagiert wird. Ein häufig verwendetes Modell ist das Sender-Empfänger-Modell, das die Kommunikation in verschiedene Komponenten unterteilt: 1. **Sender**: Die Person, die Angst empfindet diese kommunizieren möchte Sie kann verbal oderverbal kommunizieren2. **Bots**: Die Inhalte die übermittelt werden, z.B. das Gefühl der Angst, spezifische Ängste oder Situationen, die Angst auslösen. 3. **Medium**: Der Kanal, über den die Botschaft übermittelt wird, z.B. Sprache, Gestik oder Mimik. 4. **Empfänger**: Die Person, die die Botschaft empfängt und interpretiert. Dies kann ein Freund, Familienmitglied oder Therapeut sein. 5. **Feedback**: Die Reaktion des Empfängers auf die Botschaft des Senders, die entscheidend für die weitere Kommunikation ist. In der Therapie von Angsterkrankungen ist es wichtig, dass der Sender sich sicher fühlt, um seine Ängste offen zu kommunizieren. Der Empfänger sollte empathisch und verständnisvoll reagieren, um eine unterstützende Kommunikation zu fördern. Missverständnisse oder negative Reaktionen können die Angst verstärken und die Kommunikation erschweren. Zusätzlich können therapeutische Ansätze wie kognitive Verhaltenstherapie (KVT) helfen, die Kommunikationsmuster zu verbessern und die Ängste zu bewältigen.
Viele Menschen haben Schwierigkeiten im Umgang mit zurückhaltenden, introvertierten Menschen. Hier sind zehn mögliche Gründe: 1. **Missverständnisse**: Introvertiertes Verhalten w... [mehr]
Themenzentrierte Interaktion (TZI) und humanistische Psychotherapie werden weder der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie (TP) noch der Verhaltenstherapie (VT) eindeutig zugeordnet. - **Them... [mehr]
Die Tiefenpsychologie, zu der unter anderem die Psychoanalyse nach Freud sowie die Analytische Psychologie nach Jung zählen, hat in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung im Vergleich zu anderen ps... [mehr]
Gewaltlose Kommunikation (GFK), entwickelt von Marshall B. Rosenberg, ist ein Kommunikations- und Konfliktlösungsmodell, das darauf abzielt, einfühlsam und respektvoll miteinander umzugehen.... [mehr]
Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg ist ein Kommunikations- und Konfliktlösungsmodell, das darauf abzielt, einfühlsam und wertschätzend miteinander umzugehen. Zie... [mehr]
Wenn du während eines Wutanfalls eines Narzissten einfach den Hörer auflegst, kann das verschiedene Reaktionen auslösen. Narzissten haben oft ein starkes Bedürfnis nach Kontrolle u... [mehr]
Ob ein unaufgeforderter Ratschlag eine Grenzüberschreitung ist, hängt vom Kontext und von den beteiligten Personen ab. Viele Menschen empfinden ungefragte Ratschläge als übergriffi... [mehr]
Hier sind die fünf wichtigsten Thesen aus Paul Watzlawicks Buch „Wie wirklich ist die Wirklichkeit?“: 1. **Wirklichkeit ist konstruiert:** Menschen nehmen die Welt nicht objektiv wah... [mehr]
Ja, das ist völlig normal. Viele Menschen empfinden intensiven oder anhaltenden Blickkontakt, besonders beim Reden, als unangenehm oder sogar als aufdringlich. Das Abwenden des Blicks kann ein Ze... [mehr]
Hürden für die Konfliktbewältigung können vielfältig sein. Zu den häufigsten zählen: 1. **Mangelnde Kommunikation:** Wenn Beteiligte nicht offen oder ehrlich mitein... [mehr]