Die Frage, ob Gott sich mit irdischer Vernunft erklären oder beweisen ließe und ob er dann noch Gott wäre, berührt einenen Punkt der Theologie und Philosophie. Viele Denker argume... [mehr]
Der Ausdruck "das Böse muss durch die Vernunft geregelt werden" impliziert, dass negative oder destruktive Kräfte und Handlungen in der Gesellschaft durch rationale Überlegungen und vernünftige Maßnahmen kontrolliert und gemildert werden sollten. Es bedeutet, dass anstatt auf emotionale oder impulsive Reaktionen zurückzugreifen, man durch logisches Denken, ethische Überlegungen und kluge Strategien versuchen sollte, das Böse zu bekämpfen und zu regulieren. Dies könnte durch Gesetze, Bildung, Dialog und andere vernunftbasierte Ansätze geschehen.
Die Frage, ob Gott sich mit irdischer Vernunft erklären oder beweisen ließe und ob er dann noch Gott wäre, berührt einenen Punkt der Theologie und Philosophie. Viele Denker argume... [mehr]
Ja, der Begriff „Banalität des Bösen“, den Hannah Arendt in ihrem Werk „Eichmann in Jerusalem“ prägte, wird tatsächlich häufig missverstanden. Viele in... [mehr]
Deine Überlegung spricht einen zentralen Punkt der Religionsphilosophie an: Viele Religionen bieten Antworten auf Fragen, die über das rein Rational-Erklärbare hinausgehen – etwa... [mehr]
Viele Menschen wenden sich Religionen und dem Glauben an Gott zu, weil sie Antworten auf Fragen suchen, die über das hinausgehen, was mit menschlicher Vernunft, Wissenschaft oder alltägliche... [mehr]
Im Werk „Kritik der reinen Vernunft“ untersucht Immanuel Kant die Möglichkeiten, Grenzen und Bedingungen menschlicher Erkenntnis. Mit „Kritik“ meint Kant keine bloße... [mehr]
Das Zitat „Das Böse ist nicht das Gegenteil des Guten, sondern dessen Bedingung.“ wird tatsächlich häufig Adolf Holl zugeschrieben. Adolf Holl (1930–2020) war ein &oum... [mehr]
David Hume und Immanuel Kant vertreten grundlegend unterschiedliche Ansichten über die Rolle der Vernunft in moralischen Urteilen: **Hume:** Hume sieht die Vernunft als untergeordnet in morali... [mehr]
Nach David Humes Moraltheorie kommt der Vernunft (reason) eine begrenzte, aber wichtige Rolle zu. Hume unterscheidet klar zwischen Vernunft und Gefühl (sentiment) und betont, dass moralische Urte... [mehr]
Die Ansichten von David Hume und Immanuel Kant über die Rolle der Vernunft in moralischen Urteilen unterscheiden sich grundlegend, weisen aber auch einige Gemeinsamkeiten auf. **Unterschiede:**... [mehr]
Nach David Humes Moraltheorie steht der unparteiische Standpunkt bei moralischen Urteilen **nicht** im Zusammenhang mit der Vernunft im Sinne einer rein rationalen Erkenntnis. Hume argumentiert, dass... [mehr]