Die Unverträglichkeit zwischen ACE-Hemmern (Angiotensin-Converting-Enzyme-Hemmern) und NSAR (nichtsteroidalen Antirheumatika) besteht vor allem darin, dass beide Substanzgruppen die Nierenfunktio... [mehr]
ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-Enzyme-Hemmer) werden bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) eingesetzt, weil sie mehrere positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System haben. Sie senken den Blutdruck, verbessern die Endothelfunktion und haben entzündungshemmende Eigenschaften. Diese Effekte können dazu beitragen, das Fortschreiten der pAVK zu verlangsamen und das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse wie Herzinfarkt und Schlaganfall zu reduzieren.
Die Unverträglichkeit zwischen ACE-Hemmern (Angiotensin-Converting-Enzyme-Hemmern) und NSAR (nichtsteroidalen Antirheumatika) besteht vor allem darin, dass beide Substanzgruppen die Nierenfunktio... [mehr]
Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Die Chemotherapie ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung beim Dickdarmkarzinom (Kolonkarzinom), insbesondere in bestimmten Stadien der Erkrankung. Sie wird meist ergänzend zur Operation ein... [mehr]
Die Besonderheit der Sauerstofftherapie liegt darin, dass sie gezielt eingesetzt wird, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen, wenn dieser durch Erkrankungen wie COPD, Lungenentzündung,... [mehr]
Im Mittelalter war das medizinische Wissen über Infektionskrankheiten wie Windpocken (Varizellen) sehr begrenzt. Die Krankheit selbst wurde oft nicht klar von anderen pockenähnlichen Erkrank... [mehr]