Hämangiome im Gehirn sind seltene, gutartige Gefäßmissbildungen. Eine Operation ist nicht immer notwendig. Sie wird in der Regel dann erwogen, wenn eines oder mehrere der folgenden Kri... [mehr]
Eine intraoperative Angiografie ist ein bildgebendes Verfahren, das während einer Operation durchgeführt wird, um Blutgefäße sichtbar zu machen. Dabei wird ein Kontrastmittel in die Blutbahn injiziert, und mithilfe von Röntgenstrahlen werden die Gefäße in Echtzeit dargestellt. So kann der Operateur beispielsweise den Blutfluss kontrollieren, Gefäßverschlüsse oder -verletzungen erkennen und den Erfolg einer Gefäßoperation direkt überprüfen. Dieses Verfahren wird häufig in der Neurochirurgie, Gefäßchirurgie oder Herzchirurgie eingesetzt, um die Sicherheit und Präzision des Eingriffs zu erhöhen.
Hämangiome im Gehirn sind seltene, gutartige Gefäßmissbildungen. Eine Operation ist nicht immer notwendig. Sie wird in der Regel dann erwogen, wenn eines oder mehrere der folgenden Kri... [mehr]
Verwachsungen (medizinisch: Adhäsionen) entstehen meist als Folge von Entzündungen, Verletzungen oder operativen Eingriffen im Körper, insbesondere im Bauchraum. Dabei verkleben normale... [mehr]
Die Blockwirbelbildung, auch als Blockwirbel oder Wirbelblockade bezeichnet, ist eine angeborene oder selten auch erworbene Verschmelzung von zwei oder mehr Wirbeln der Wirbelsäule. Diese Verschm... [mehr]
TUR Blase steht für „Transurethrale Resektion der Blase“. Es handelt sich dabei um einen operativen Eingriff, bei dem Gewebe aus der Harnblase entfernt wird. Die Operation erfolgt dur... [mehr]
TUR Blase steht für „Transurethrale Resektion der Blase“. Es handelt sich dabei um einen operativen Eingriff, bei dem Gewebe aus der Harnblase entfernt wird. Die Operation erfolgt dur... [mehr]