Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) sind insbesondere folgende Blutwerte relevant: 1. **Troponin (Troponin I und Troponin T):** Troponine sind die wichtigsten und sensitivsten Ma... [mehr]
Die Diagnostik einer Lungenembolie umfasst mehrere Schritte und Methoden, um die Anwesenheit und den Schweregrad der Embolie zu bestimmen. Hier sind die gängigsten diagnostischen Verfahren: 1. **Anamnese und körperliche Untersuchung**: Der Arzt wird nach Symptomen wie plötzlicher Atemnot, Brustschmerzen, Husten (manchmal mit blutigem Auswurf) und Risikofaktoren wie kürzlichen Operationen, Immobilität oder Thrombosen fragen. 2. **Bluttests**: Ein D-Dimer-Test kann helfen, das Vorhandensein von Blutgerinnseln zu erkennen. Ein erhöhter D-Dimer-Wert kann auf eine Lungenembolie hinweisen, ist aber nicht spezifisch. 3. **Bildgebende Verfahren**: - **CT-Angiographie (CTA)**: Dies ist die bevorzugte Methode zur Diagnose einer Lungenembolie. Sie ermöglicht eine detaillierte Darstellung der Lungenarterien. - **Lungenperfusions- und Ventilationsszintigraphie (V/Q-Scan)**: Diese Methode wird verwendet, wenn eine CT-Angiographie nicht möglich ist. Sie zeigt Bereiche der Lunge, die nicht ausreichend durchblutet oder belüftet sind. - **Röntgen-Thorax**: Ein Röntgenbild der Brust kann andere Ursachen für die Symptome ausschließen, ist aber nicht spezifisch für eine Lungenembolie. 4. **Ultraschall**: Ein Ultraschall der Beine (Doppler-Sonographie) kann verwendet werden, um tiefe Venenthrombosen (DVT) zu erkennen, die häufig die Ursache einer Lungenembolie sind. 5. **Echokardiographie**: Diese Methode kann verwendet werden, um die Auswirkungen der Embolie auf das Herz zu beurteilen, insbesondere bei Verdacht auf eine schwere Lungenembolie. 6. **Elektrokardiogramm (EKG)**: Ein EKG kann helfen, andere Ursachen für Brustschmerzen auszuschließen und Hinweise auf eine Belastung des rechten Herzens zu geben. Die Wahl der diagnostischen Methode hängt von den individuellen Umständen des Patienten und der Verfügbarkeit der Tests ab.
Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) sind insbesondere folgende Blutwerte relevant: 1. **Troponin (Troponin I und Troponin T):** Troponine sind die wichtigsten und sensitivsten Ma... [mehr]
Ein PSA-Wert (prostataspezifisches Antigen) von 21 ng/ml ist deutlich erhöht und liegt weit über dem altersabhängigen Normbereich (meist <4 ng/ml). Ein so hoher Wert **bedeutet jedoc... [mehr]
Die Formulierung „Kein Anhalt für Malignität“ bedeutet, dass es nach der aktuellen Untersuchung oder dem vorliegenden Befund keine Hinweise auf eine bösartige (maligne) Erkr... [mehr]
ODT steht im Zusammenhang mit der Schilddrüse meist für „Operation de thyroïde“ (französisch für Schilddrüsenoperation) oder „Operation der Thyreoidea&l... [mehr]
Bei einer Ultraschalluntersuchung (Sonografie) können viele verschiedene medizinische Informationen gewonnen werden, abhängig davon, welcher Körperbereich untersucht wird. Zu den wichti... [mehr]
Ein Herzinfarkt kann mit einem Troponintest in der Regel **frühestens 3 bis 6 Stunden** nach Symptombeginn sicher nachgewiesen oder ausgeschlossen werden. Troponin, ein Marker für Herzmuskel... [mehr]
Ein stummer Infarkt, auch als stummer Herzinfarkt bezeichnet, ist ein Herzinfarkt, der ohne die typischen, starken Symptome wie Brustschmerzen, Atemnot oder starke Schmerzen im linken Arm verläuf... [mehr]