Die Wurzel des Weidenröschens (Epilobium) ist essbar, wurde aber traditionell eher selten genutzt, da sie recht faserig und leicht bitter sein kann. Um den Geschmack zu verbessern und die Wurzel... [mehr]
Die Wurzel der jungen Mariendistel (Silybum marianum) ist essbar und kann ähnlich wie Schwarzwurzel oder Pastinake zubereitet werden. Am schmackhaftesten ist sie, wenn sie frisch und zart ist. Hier einige Zubereitungstipps: 1. **Reinigung und Vorbereitung:** Die Wurzel gründlich waschen und mit einer Gemüsebürste säubern. Die Schale kann bei sehr jungen Wurzeln dranbleiben, ansonsten vorsichtig schälen. 2. **Blanchieren:** Die Wurzel in Scheiben oder Stücke schneiden und für 2–3 Minuten in kochendem Salzwasser blanchieren. Das nimmt eventuelle Bitterstoffe und macht sie zarter. 3. **Braten:** Nach dem Blanchieren die Wurzelstücke in etwas Olivenöl oder Butter in der Pfanne goldbraun braten. Mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern (z.B. Petersilie oder Thymian) würzen. 4. **Püree:** Die gegarten Wurzelstücke mit etwas Sahne, Butter, Salz und Muskat pürieren – ähnlich wie Kartoffelpüree. 5. **Im Ofen rösten:** Die Wurzel in Stifte schneiden, mit Öl, Salz und Gewürzen vermengen und bei 200 °C im Ofen ca. 20–25 Minuten rösten. 6. **Suppen und Eintöpfe:** Die Wurzel kann auch als Suppeneinlage oder in Eintöpfen verwendet werden, ähnlich wie andere Wurzelgemüse. **Tipp:** Junge Mariendistelwurzeln haben einen milden, leicht nussigen Geschmack. Sie passen gut zu anderen Frühlingsgemüsen und lassen sich auch roh, fein geraspelt, in Salaten verwenden. **Hinweis:** Vor dem Verzehr wild gesammelter Pflanzen immer sicherstellen, dass sie korrekt bestimmt wurden und keine Verwechslungsgefahr mit giftigen Arten besteht.
Die Wurzel des Weidenröschens (Epilobium) ist essbar, wurde aber traditionell eher selten genutzt, da sie recht faserig und leicht bitter sein kann. Um den Geschmack zu verbessern und die Wurzel... [mehr]
Die Wurzel des Gänsefingerkrauts (Argentina anserina) ist essbar und wurde früher als Nahrungsmittel genutzt, besonders in Notzeiten. Sie enthält Stärke und hat einen leicht sü... [mehr]
Beim Feldmannstreu (Eryngium campestre), auch Feld-Eryngium genannt, gelten sowohl die Wurzeln als auch die jungen Blätter als essbar, wobei sie unterschiedlich verwendet werden: **Wurzeln:**... [mehr]
Um Pommes Frites aus Kartoffeln selbst zuzubereiten, gehst du am besten wie folgt vor: 1. Kartoffeln schälen und waschen. 2. Die Kartoffeln in gleichmäßige Stifte schneiden (ca. 1 cm... [mehr]
Bei der Zubereitung von Crème Brûlée können verschiedene Fehler passieren, die das Ergebnis beeinträchtigen. Hier sind die häufigsten Probleme: 1. **Geronnene oder... [mehr]
Für die Zubereitung von Gemüse eignet sich am ehesten die Grüne Minze (auch Spearmint genannt, botanisch Mentha spicata). Sie hat ein mildes, frisches Aroma mit weniger Menthol als Pfef... [mehr]
Vogelmiere (Stellaria media) ist ein vielseitiges Wildkraut mit mildem, leicht nussigem Geschmack. Die schmackhafteste Variante der kulinarischen Verwendung hängt vom persönlichen Geschmack... [mehr]
Die Wurzel der Wegwarte (Cichorium intybus) wird traditionell als Kaffeeersatz (Zichorienkaffee) oder als Gemüse verwendet. Hier einige Tipps zur Ernte und Zubereitung: **Erntezeitpunkt:** Die... [mehr]
Ein bereits gekochter und eingefrorener Hummer lässt sich einfach zubereiten. So gehst du vor: 1. **Auftauen:** Lasse den Hummer langsam im Kühlschrank über Nacht auftauen. Fü... [mehr]
Ja, Rührei lässt sich einfach in der Mikrowelle zubereiten. Hier eine kurze Anleitung: 1. Zwei bis drei Eier in eine mikrowellengeeignete Schüssel aufschlagen. 2. Nach Belieben etwas M... [mehr]