Einen vollständigen Hardware-Schutz gegen Ransomware gibt es nicht, da Ransomware in der Regel auf Softwareebene arbeitet und sich auf verschiedenen Wegen Zugang zu einem System verschaffen kann.... [mehr]
Cloud-Anbieter bieten in der Regel einen deutlich besseren Schutz gegen Ransomware als viele lokale IT-Infrastrukturen. Sie setzen auf moderne Sicherheitsmaßnahmen wie: - **Regelmäßige Backups:** Automatisierte und versionierte Sicherungen ermöglichen es, Daten im Fall eines Angriffs wiederherzustellen. - **Zugriffsmanagement:** Strenge Authentifizierungs- und Autorisierungsmechanismen (z. B. Multi-Faktor-Authentifizierung) erschweren unbefugten Zugriff. - **Sicherheitsupdates:** Cloud-Anbieter spielen Sicherheitsupdates meist zeitnah ein, wodurch bekannte Schwachstellen schnell geschlossen werden. - **Überwachung und Erkennung:** Viele Anbieter nutzen fortschrittliche Tools zur Erkennung und Abwehr von Angriffen, inklusive Machine Learning und Verhaltensanalysen. - **Isolierung:** Daten und Anwendungen werden oft in separaten Umgebungen betrieben, was die Ausbreitung von Schadsoftware erschwert. Trotzdem ist kein System zu 100 % sicher. Auch in der Cloud hängt der Schutz vor Ransomware stark von der richtigen Konfiguration, dem Nutzerverhalten und ergänzenden Sicherheitsmaßnahmen ab. Besonders wichtig ist es, Zugriffsrechte restriktiv zu vergeben und Mitarbeitende regelmäßig zu sensibilisieren. Weitere Informationen zu den Sicherheitsmaßnahmen findest du direkt bei den Anbietern, z. B. bei [Microsoft Azure](https://azure.microsoft.com/de-de/resources/cloud-computing-dictionary/what-is-ransomware/), [Amazon Web Services (AWS)](https://aws.amazon.com/de/security/), oder [Google Cloud](https://cloud.google.com/security?hl=de).
Einen vollständigen Hardware-Schutz gegen Ransomware gibt es nicht, da Ransomware in der Regel auf Softwareebene arbeitet und sich auf verschiedenen Wegen Zugang zu einem System verschaffen kann.... [mehr]
Nach dem IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) müssen grundsätzlich alle IT-Systeme betrachtet werden, die für die Erfüllung der Gesch&... [mehr]
Nach IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) müssen verschiedene Raumtypen betrachtet werden, um die Sicherheit der IT-Infrastruktur ganzheitlich zu gew... [mehr]
Ob du eine App-Registrierung oder einen Service Principal verwenden solltest, hängt vom Kontext ab – tatsächlich sind beide eng miteinander verbunden: - **App-Registrierung**: Dies is... [mehr]
Ein Knoppix-Stick ist ein USB-Stick, auf dem das Linux-basierte Betriebssystem Knoppix installiert ist und von dem aus ein Computer gebootet werden kann. Grundsätzlich gilt: Knoppix selbst ist al... [mehr]
Der Begriff "SSL File System" ist nicht eindeutig und wird in der IT nicht als Standardbegriff verwendet. Möglicherweise meinst du eines der folgenden Themen: 1. **SSL-Zertifikate auf... [mehr]
SELinux (Security-Enhanced Linux) ist eine Sicherheitsarchitektur für Linux-Systeme, die auf dem Prinzip des Mandatory Access Control (MAC) basiert. Während klassische Linux-Berechtigungen (... [mehr]
Ransomware ist eine Art von Schadsoftware (Malware), die Computer oder Daten eines Opfers verschlüsselt oder den Zugriff darauf blockiert. Die Angreifer fordern anschließend ein Lösege... [mehr]
Ein Synonym für "Verwundbarkeitsanalyse" ist "Schwachstellenanalyse". Weitere mögliche Begriffe sind "Vulnerabilitätsanalyse" oder "Risikoanalyse"... [mehr]
Kommunen setzen für die sichere E-Mail-Kommunikation in der Regel verschiedene technische und organisatorische Maßnahmen ein. Die wichtigsten Ansätze sind: 1. **Verschlüsselung**... [mehr]