**Mamma-CA (Mammakarzinom, Brustkrebs):** **Definition:** Das Mammakarzinom ist eine bösartige Neubildung (Malignom) der Brustdrüse. Es ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen,... [mehr]
Hier sind einige mögliche Prüfungsfragen zum Thema Depression für das Examen zur Pflegefachfrau, jeweils mit einer passenden Antwort: **1. Was sind typische Symptome einer Depression?** Typische Symptome einer Depression sind anhaltende gedrückte Stimmung, Interessenverlust, Freudlosigkeit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Appetitverlust, Konzentrationsstörungen, Schuldgefühle und Suizidgedanken. **2. Wie kann eine Pflegefachfrau einen depressiven Patienten im Alltag unterstützen?** Wichtige Maßnahmen sind: empathisches Zuhören, Förderung der Tagesstruktur, Motivation zu kleinen Aktivitäten, Unterstützung bei der Körperpflege, Beobachtung des Zustands und Weitergabe von Veränderungen an das Behandlungsteam. **3. Welche Beobachtungen sollten bei depressiven Patienten dokumentiert werden?** Dokumentiert werden sollten Stimmungslage, Schlafverhalten, Appetit, Gewicht, Aktivitätsniveau, Äußerungen zu Suizidgedanken und Veränderungen im Verhalten. **4. Was ist bei der Kommunikation mit depressiven Patienten zu beachten?** Wichtig sind eine wertschätzende, geduldige und nicht drängende Gesprächsführung, aktives Zuhören, keine Bagatellisierung der Symptome und das Ernstnehmen von Suizidäußerungen. **5. Welche Risiken bestehen bei einer schweren Depression?** Zu den Risiken zählen Selbstvernachlässigung, Suizidgefahr, soziale Isolation, Verschlechterung körperlicher Erkrankungen und Komplikationen durch mangelnde Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. **6. Wie kann die Pflegefachfrau Suizidgefahr erkennen und was ist zu tun?** Warnzeichen sind Suizidäußerungen, Rückzug, Hoffnungslosigkeit, plötzliche Ruhe nach Unruhe. Bei Verdacht muss sofort das Behandlungsteam informiert und der Patient nicht allein gelassen werden. **7. Welche Rolle spielt die Angehörigenarbeit bei depressiven Patienten?** Angehörige sollten über die Erkrankung informiert, in die Pflege einbezogen und bei Bedarf auf Unterstützungsangebote hingewiesen werden. Diese Fragen und Antworten decken wichtige pflegerische Aspekte im Umgang mit depressiven Patienten ab und eignen sich gut zur Prüfungsvorbereitung.
**Mamma-CA (Mammakarzinom, Brustkrebs):** **Definition:** Das Mammakarzinom ist eine bösartige Neubildung (Malignom) der Brustdrüse. Es ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen,... [mehr]
Im Examen zur Pflegefachfrau können zum Thema anaphylaktischer Schock verschiedene Fragen gestellt werden. Typische Prüfungsfragen könnten sein: 1. **Definition:** Was ist ein ana... [mehr]
Funktioneller Schwindel ist eine Form von Schwindel, bei der keine organische, also körperlich nachweisbare Ursache gefunden werden kann. Er wird auch als psychogener oder somatoformer Schwindel... [mehr]
Bei Dyspnoe (Atemnot) sind gezielte pflegerische Maßnahmen wichtig, um die Atmung zu erleichtern, Angst zu reduzieren und Komplikationen zu vermeiden. Hier einige zentrale Maßnahmen mit Be... [mehr]
Typische Symptome von Diabetes mellitus sind: - Häufiges Wasserlassen (Polyurie) - Starker Durst (Polydipsie) - Unerklärlicher Gewichtsverlust - Müdigkeit und Schwäche - Verschwom... [mehr]
Soziale Medien können bei schweren Depressionen sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Viele Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass soziale Medien das Risiko für negative... [mehr]
Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, ist eine chronische Erhöhung des Blutdrucks in den Arterien. Die wichtigsten Kennzeichen sind: 1. **Erhöhter Blutdruckwert:** - Systolischer Wert... [mehr]
Typische Krankheitszeichen (Symptome) bei Hypertonie (Bluthochdruck) sind oft unspezifisch oder fehlen anfangs ganz. Viele Betroffene bemerken lange Zeit keine Beschwerden. Mögliche Symptome k&ou... [mehr]
Eine unbehandelte Cushing-Erkrankung (Hyperadrenokortizismus) bei einem Hund verläuft in der Regel chronisch fortschreitend und kann zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Die Erk... [mehr]
Bluthochdruck (Hypertonie) verursacht oft lange Zeit keine spürbaren Symptome. Viele Menschen bemerken ihn daher zunächst nicht. Wenn Symptome auftreten, können sie unspezifisch sein un... [mehr]