Zu den neuesten Diabetesmedikamenten zählen vor allem die sogenannten GLP-1-Rezeptoragonisten und dualen GIP/GLP-1-Agonisten. Besonders hervorzuheben ist Tirzepatid (Handelsname z. B. Mounjaro),... [mehr]
Diabetes mellitus Typ 2 entwickelt sich durch eine Kombination aus genetischen und Umweltfaktoren. Zu den Hauptursachen gehören: 1. **Genetische Veranlagung**: Eine familiäre Vorbelastung kann das Risiko erhöhen. 2. **Übergewicht und Adipositas**: Besonders Fettansammlungen im Bauchbereich erhöhen das Risiko. 3. **Bewegungsmangel**: Ein inaktiver Lebensstil trägt zur Insulinresistenz bei. 4. **Ungesunde Ernährung**: Eine Ernährung reich an Zucker und gesättigten Fetten kann das Risiko erhöhen. 5. **Alter**: Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter. 6. **Ethnische Zugehörigkeit**: Bestimmte ethnische Gruppen haben ein höheres Risiko. 7. **Schwangerschaftsdiabetes**: Frauen, die während der Schwangerschaft Diabetes entwickeln, haben ein höheres Risiko, später Typ-2-Diabetes zu entwickeln. Diese Faktoren führen zu einer Insulinresistenz, bei der die Körperzellen weniger empfindlich auf Insulin reagieren, und/oder zu einer verminderten Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse.
Zu den neuesten Diabetesmedikamenten zählen vor allem die sogenannten GLP-1-Rezeptoragonisten und dualen GIP/GLP-1-Agonisten. Besonders hervorzuheben ist Tirzepatid (Handelsname z. B. Mounjaro),... [mehr]
Typische Symptome von Diabetes mellitus sind: - Häufiges Wasserlassen (Polyurie) - Starker Durst (Polydipsie) - Unerklärlicher Gewichtsverlust - Müdigkeit und Schwäche - Verschwom... [mehr]
Zucker (Glukose) im Harn, auch als Glukosurie bezeichnet, ist normalerweise nicht vorhanden oder nur in sehr geringen Mengen nachweisbar. Die Nieren filtern zwar Glukose aus dem Blut, resorbieren dies... [mehr]
Haarschuppen, auch als Schuppen oder medizinisch als Pityriasis capitis bezeichnet, entstehen meist durch eine verstärkte Abschuppung der Kopfhaut. Die häufigsten Ursachen sind: 1. **Trocke... [mehr]
Die Blutzuckerwerte geben an, wie viel Glukose (Zucker) im Blut vorhanden ist. Sie werden meist in Milligramm pro Deziliter (mg/dl) oder Millimol pro Liter (mmol/l) gemessen. Die Werte können je... [mehr]
Spannungskopfschmerzen können beim Stehen aus mehreren Gründen stärker werden: 1. **Muskelverspannungen**: Beim Stehen werden bestimmte Muskelgruppen, vor allem im Nacken-, Schulter- u... [mehr]
Der Begriff „x Füße“ (auch „Knick-Senkfuß“ oder „Valgusstellung der Füße“) beschreibt eine Fußfehlstellung, bei der die Fersen nac... [mehr]
Ein Darmdurchbruch (medizinisch: Perforation des Darms) entsteht, wenn die Wand des Darms an einer Stelle so stark geschädigt wird, dass ein Loch entsteht. Dadurch können Darminhalt und Bakt... [mehr]