Albert Einstein äußerte sich mehrfach kritisch zu Krieg und Propaganda. Er war überzeugter Pazifist (zumindest in großen Teilen seines Lebens) und warnte immer wieder vor den Gef... [mehr]
Napoleon Bonaparte wurde am 15. August 1769 der Insel Korsika geboren. Er ein französischer Militärführer und Staatsmann, der eine entscheidende Rolle in der Geschichte Europas spielte. Nach seiner Ausbildung an der Militärschule in Brienne und der École Militaire in Paris trat er 1785 in die französische Armee ein. Napoleon stieg während der Französischen Revolution schnell auf und wurde 1799 durch einen Staatsstreich Erster Konsul. 1804 krönte er sich selbst zum Kaiser der Franzosen. Unter seiner Herrschaft führte er zahlreiche Reformen durch, darunter das Napoleonic Code, das das französische Rechtssystem modernisierte. Napoleon führte mehrere Kriege, bekannt als die Napoleonischen Kriege, und erweiterte das französische Empire erheblich. Seine militärischen Erfolge wurden jedoch durch die gescheiterte Invasion Russlands 1812 und die darauf folgenden Niederlagen in den Jahren 1814 und 1815 beendet. Er wurde 1814 ins Exil auf die Insel Elba verbannt, kehrte jedoch 1815 für die sogenannte "Hundert Tage" zurück, bevor er in der Schlacht von Waterloo endgültig besiegt wurde. Nach seiner Niederlage wurde er auf die abgelegene Insel St. Helena im Südatlantik verbannt, wo er am 5. Mai 1821 starb. Napoleons Erbe ist komplex und umfasst sowohl seine militärischen Errungenschaften als auch die politischen und sozialen Veränderungen, die er in Europa bewirkte.
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