Der Wiener Kongress war ein großes Treffen von Vertretern vieler europäischer Länder, das von 1814 bis 1815 in Wien stattfand. Nach den Napoleonischen Kriegen wollten die Herrscher Eur... [mehr]
Der Dreißigjährige Krieg (1618-1648) war ein verheerender Konflikt, der hauptsächlich im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation ausgetragen wurde, aber auch weite Teile Europas betraf. Er begann als religiöser Krieg zwischen Katholiken und Protestanten, entwickelte sich jedoch schnell zu einem komplexen Machtkampf zwischen verschiedenen europäischen Mächten. Die wichtigsten Phasen des Krieges sind: 1. **Böhmisch-Pfälzischer Krieg (1618-1625)**: Ausgelöst durch den Prager Fenstersturz, begann der Krieg in Böhmen und weitete sich auf die Pfalz aus. 2. **Dänisch-Niedersächsischer Krieg (1625-1629)**: Der dänische König Christian IV. griff in den Krieg ein, um die protestantischen Fürsten zu unterstützen. 3. **Schwedischer Krieg (1630-1635)**: Der schwedische König Gustav II. Adolf trat in den Krieg ein und erzielte bedeutende Erfolge gegen die kaiserlichen Truppen. 4. **Französisch-Schwedischer Krieg (1635-1648)**: Frankreich unter Kardinal Richelieu trat auf der Seite der Protestanten in den Krieg ein, um die Habsburger Macht zu schwächen. Der Krieg endete mit dem Westfälischen Frieden von 1648, der eine Neuordnung der politischen und religiösen Verhältnisse in Europa brachte. Der Vertrag bestätigte die Unabhängigkeit der Niederlande und der Schweiz, stärkte die Macht der deutschen Fürsten und schwächte die Habsburger. Weitere Informationen findest du hier: [Dreißigjähriger Krieg – Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Dreißigjähriger_Krieg).
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Hier sind einige besonders schwierige Fragen zum Thema Absolutismus: 1. Welche politischen und wirtschaftlichen Faktoren führten im 17. Jahrhundert zur Etablierung des Absolutismus in Frankreich... [mehr]
Während eines Krieges, insbesondere während des Zweiten Weltkriegs, hatte die deutsche Bevölkerung mit vielfältigen und gravierenden Auswirkungen zu kämpfen: 1. **Zerstö... [mehr]
Die Frage, ob Wilhelm II. den Ersten Weltkrieg als Ziel hatte, ist unter Historikern umstritten und komplex. Wilhelm II., der letzte Deutsche Kaiser und König von Preußen, regierte von 1888... [mehr]
Einen „deutsch-deutschen Krieg“ im klassischen Sinne eines bewaffneten Konflikts zwischen zwei deutschen Staaten hat es in der Geschichte nicht gegeben. Der Begriff wird manchmal umgangssp... [mehr]
In der Dokumentation „Krieg dem Kriege“ und in historischen Berichten über die sogenannten „russischen Bataillone des Todes“ (russisch: Батальоны смерти), die während... [mehr]