Deine Annahme ist plausibel: Wenn auf einer Wiese sowohl Kletten als auch Meerrettich in größerem Umfang wachsen, spricht das meist dafür, dass die Fläche wenig oder gar nicht ged... [mehr]
Um Rhododendren optimal zu düngen und eine Überdüngung zu vermeiden, solltest du folgende Punkte beachten: 1. **Geeigneten Dünger wählen:** Verwende einen speziellen Rhododendrondünger oder einen organischen, langsam wirkenden Dünger mit niedrigem Stickstoffgehalt. Rhododendren bevorzugen saure Böden, daher sollte der Dünger keinen Kalk enthalten. 2. **Bodenanalyse durchführen:** Lass den pH-Wert und die Nährstoffversorgung deines Bodens testen. Rhododendren gedeihen am besten bei einem pH-Wert von 4,5 bis 5,5. So kannst du gezielt düngen und Mangel oder Überschuss vermeiden. 3. **Dosierung beachten:** Halte dich genau an die Herstellerangaben auf der Verpackung. Mehr Dünger bringt keinen besseren Effekt, sondern kann die Pflanzen schädigen. 4. **Düngezeitpunkt:** Dünge im Frühjahr (März/April) und eventuell ein zweites Mal nach der Blüte (Juni). Spätere Düngergaben fördern das Wachstum von weichen Trieben, die im Winter erfrieren können. 5. **Dünger einarbeiten:** Streue den Dünger nicht direkt an den Stamm, sondern im Wurzelbereich (Tropfbereich der Krone) und arbeite ihn leicht in die oberste Bodenschicht ein. 6. **Wässern:** Nach dem Düngen gut wässern, damit die Nährstoffe zu den Wurzeln gelangen und keine Verbrennungen entstehen. 7. **Pflanzen beobachten:** Gelbe Blätter oder braune Blattränder können auf Überdüngung oder Nährstoffmangel hinweisen. Passe die Düngung entsprechend an. Mit diesen Maßnahmen kannst du eine optimale Nährstoffversorgung sicherstellen, ohne deine Rhododendren zu überdüngen.
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Nach einer Oktoberdüngung solltest du mindestens 3–4 Wochen warten, bevor du andere Pflanzen oder Pilze von der Wiese sammelst und isst. In dieser Zeit werden die meisten Nährstoffe (w... [mehr]
Nach einer Düngung im Oktober solltest du mindestens 3–4 Wochen warten, bevor du andere Pflanzen oder Pilze von der Wiese sammelst und verzehrst. In dieser Zeit werden die meisten wasserl&o... [mehr]
Der Ausdruck „Hasspitzen schneiden“ stammt aus der Metallbearbeitung, insbesondere beim Drehen oder Fräsen. Er bezeichnet das Entfernen der scharfen Kanten (Spitzen) an einem Werkst&u... [mehr]
Sellerie (Apium graveolens) stellt einige spezifische Ansprüche an Standort, Boden, Düngung und mögliche Mischkultur-Partner: **Boden:** - Sellerie bevorzugt tiefgründige, humusre... [mehr]
Geranien (eigentlich Pelargonien) sind in der Regel nicht winterfest. Sie stammen ursprünglich aus Südafrika und vertragen keinen Frost. Bereits Temperaturen unter 5 °C können ihnen... [mehr]
Um die benötigte Menge Brennnesseljauche pro m² zu berechnen, müssen wir folgende Schritte durchgehen: **1. Stickstoffbedarf und -deckung berechnen:** - **Bedarf:** 100 kg N/ha = 10 g... [mehr]
Kohlrabi der Sorte 'Superschmelz' ist bekannt für seine besonders großen, zarten Knollen und wird gerne im Hausgarten angebaut. Hier einige Erfahrungen und Hinweise zu den von dir... [mehr]
Ein etwa 2 m hoher Weingartenpfirsich sollte im Frühjahr, idealerweise kurz vor dem Austrieb (März/April), mit NPK-Dünger versorgt werden. Für einen ausgewachsenen Baum empfiehlt s... [mehr]
Petersilienwurzel (Petroselinum crispum var. tuberosum) kann unter optimalen Bedingungen eine Länge von 15 bis 20 cm und einen Durchmesser von etwa 2 bis 4 cm erreichen. Manche Exemplare werden s... [mehr]