Deine Annahme ist plausibel: Wenn auf einer Wiese sowohl Kletten als auch Meerrettich in größerem Umfang wachsen, spricht das meist dafür, dass die Fläche wenig oder gar nicht ged... [mehr]
Sellerie (Apium graveolens) stellt einige spezifische Ansprüche an Standort, Boden, Düngung und mögliche Mischkultur-Partner: **Boden:** - Sellerie bevorzugt tiefgründige, humusreiche, nährstoffreiche und feuchte Böden. - Der Boden sollte gut durchlässig, aber nicht zu sandig sein, da Sellerie viel Wasser benötigt. - Ein pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 ist ideal. - Staunässe und Verdichtungen sollten vermieden werden, da sie das Wurzelwachstum behindern. **Düngung:** - Sellerie ist ein Starkzehrer und benötigt viele Nährstoffe, besonders Stickstoff, Kalium und Magnesium. - Vor der Pflanzung empfiehlt sich das Einarbeiten von gut verrottetem Kompost oder Mist. - Während der Wachstumszeit sind zusätzliche Gaben von organischem Dünger oder Hornspänen sinnvoll. - Eine regelmäßige Nachdüngung, z. B. mit Brennnesseljauche, kann das Wachstum fördern. **Wasser:** - Sellerie braucht eine gleichmäßige und ausreichende Wasserversorgung, besonders während der Hauptwachstumszeit. - Trockenperioden führen zu minderwertigen, faserigen Knollen. **Mischkultur-Partner:** - Gute Nachbarn: Lauch, Zwiebeln, Spinat, Tomaten, Kohlarten, Salat, Bohnen. - Schlechte Nachbarn: Kartoffeln, Mais, Petersilie (da sie zur gleichen Familie gehören und Krankheiten übertragen können). - Sellerie profitiert von Mischkultur, da dies Schädlinge fernhalten und das Wachstum fördern kann. Weitere Informationen findest du z. B. bei [Mein schöner Garten](https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/gemuese/sellerie) oder [Gartenjournal](https://www.gartenjournal.net/sellerie-standort).
Deine Annahme ist plausibel: Wenn auf einer Wiese sowohl Kletten als auch Meerrettich in größerem Umfang wachsen, spricht das meist dafür, dass die Fläche wenig oder gar nicht ged... [mehr]
Nach einer Oktoberdüngung solltest du mindestens 3–4 Wochen warten, bevor du andere Pflanzen oder Pilze von der Wiese sammelst und isst. In dieser Zeit werden die meisten Nährstoffe (w... [mehr]
Nach einer Düngung im Oktober solltest du mindestens 3–4 Wochen warten, bevor du andere Pflanzen oder Pilze von der Wiese sammelst und verzehrst. In dieser Zeit werden die meisten wasserl&o... [mehr]
Um Rhododendren optimal zu düngen und eine Überdüngung zu vermeiden, solltest du folgende Punkte beachten: 1. **Geeigneten Dünger wählen:** Verwende einen speziellen Rhododen... [mehr]
Ein empfehlenswertes Buch zum Thema Boden mit vielen praktischen Tipps für Gärtner ist: **"Handbuch Boden: Das Praxisbuch für Gärtner"** von Bärbel Oftring ISBN:... [mehr]
Pflanzenjauche, wie z.B. Brennnesseljauche oder Beinwelljauche, ist ein flüssiger, durch Fermentation gewonnener Pflanzendünger. Sie wirkt auf den Boden und die Pflanzen auf verschiedene Wei... [mehr]
Um die benötigte Menge Brennnesseljauche pro m² zu berechnen, müssen wir folgende Schritte durchgehen: **1. Stickstoffbedarf und -deckung berechnen:** - **Bedarf:** 100 kg N/ha = 10 g... [mehr]
Kohlrabi der Sorte 'Superschmelz' ist bekannt für seine besonders großen, zarten Knollen und wird gerne im Hausgarten angebaut. Hier einige Erfahrungen und Hinweise zu den von dir... [mehr]
Ein etwa 2 m hoher Weingartenpfirsich sollte im Frühjahr, idealerweise kurz vor dem Austrieb (März/April), mit NPK-Dünger versorgt werden. Für einen ausgewachsenen Baum empfiehlt s... [mehr]
Pflanzenjauche wirkt im Boden als natürlicher Dünger und Bodenverbesserer. Sie enthält viele Nährstoffe wie Stickstoff, Kalium und Spurenelemente, die beim Zersetzen der Pflanzen f... [mehr]