Sonnenblumenkerne enthalten viele wertvolle Nährstoffe wie Vitamin E, Magnesium, Selen und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Diese Inhaltsstoffe können entzündungshemmend wirk... [mehr]
Intervallfasten, auch bekannt als intermittierendes Fasten, ist eine Ernährungsweise, die zwischen Phasen des Essens und des Fastens wechselt. Biologisch und ernährungstechnisch hat es mehrere Auswirkungen auf den Körper: 1. **Biologische Mechanismen**: - **Insulinspiegel**: Während der Fastenperioden sinkt der Insulinspiegel, was die Fettverbrennung fördert. Niedrigere Insulinwerte erleichtern den Zugang zu gespeicherten Fettreserven. - **Hormonelle Veränderungen**: Fasten führt zu einer Erhöhung des Wachstumshormons (HGH), was den Muskelaufbau und die Fettverbrennung unterstützt. Auch die Produktion von Noradrenalin steigt, was den Stoffwechsel ankurbeln kann. - **Zelluläre Reparatur**: Während des Fastens aktiviert der Körper Prozesse wie die Autophagie, bei der beschädigte Zellen abgebaut und recycelt werden. Dies kann zur Zellreparatur und -regeneration beitragen. 2. **Ernährungstechnische Aspekte**: - **Kalorienreduktion**: Viele Menschen nehmen beim Intervallfasten insgesamt weniger Kalorien zu sich, da die Essenszeiten begrenzt sind. Dies kann zu Gewichtsverlust führen. - **Nährstoffaufnahme**: Es ist wichtig, in den Essensphasen auf eine ausgewogene Ernährung zu achten, um alle notwendigen Nährstoffe zu erhalten. Eine Vielzahl von Lebensmitteln, einschließlich Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, gesunden Fetten und Proteinen, sollte konsumiert werden. - **Essensfenster**: Häufige Methoden sind das 16/8-Modell (16 Stunden Fasten, 8 Stunden Essen) oder das 5:2-Modell (5 Tage normal essen, 2 Tage stark reduzierte Kalorienaufnahme). Insgesamt kann Intervallfasten sowohl biologisch als auch ernährungstechnisch positive Effekte auf die Gesundheit haben, vorausgesetzt, es wird richtig umgesetzt.
Sonnenblumenkerne enthalten viele wertvolle Nährstoffe wie Vitamin E, Magnesium, Selen und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Diese Inhaltsstoffe können entzündungshemmend wirk... [mehr]
Pinienkerne sind sehr nährstoffreich und liefern bei einer Menge von 50 g folgende Nährstoffe (Durchschnittswerte, können je nach Sorte leicht variieren): **Energie:** ca. 340 kcal... [mehr]
Powerfood ist ein Begriff aus dem Bereich der Ernährung und bezeichnet Lebensmittel, die besonders nährstoffreich sind und dem Körper viele wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spureneleme... [mehr]
Typische Fallbeispiele, bei denen Übertreibung, Einseitigkeit oder falsche Prioritäten zu Ernährungsproblemen führen, sind: **1. Übertreibung:** - **Extremes Kalorienzäh... [mehr]
Ja, es gibt Unterschiede zwischen sogenannten „guten“ und „schlechten“ Kohlenhydraten. Diese Begriffe beziehen sich darauf, wie schnell und in welchem Umfang Kohlenhydrate den... [mehr]
Bei Increase, einer App für gesunde Ernährung und Fitness, findest du die Rezepte in der Regel im Bereich „Ernährung“ oder „Rezepte“ innerhalb der App. Oft gibt... [mehr]
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt Erwachsenen, täglich mindestens 30 Gramm Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Diese Menge trägt zu einer gesunden Verdauung bei... [mehr]
Eine gesunde Ernährung für einen 58-jährigen Mann mit 187 cm Größe und 90 kg Gewicht sollte ausgewogen, abwechslungsreich und an die individuellen Bedürfnisse angepasst... [mehr]
Zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören: - **Terpene** - **Carotinoide** - **Proteaseinhibitoren** (werden ebenfalls zu den sekundären Pflanzenstoffen gezählt) **Purine** und *... [mehr]
Keine der genannten Substanzen gehört zu den primären Pflanzenstoffen. Triglyceride, Glukose, Aminosäuren, Saccharose und Calcium sind sogenannte **primäre Pflanzenstoffe** (auch P... [mehr]