Wenn die Teilnehmenden (TN) nur die klassische Konditionierung, die operante Konditionierung und das Modelllernen kennengelernt haben, kannst du als Lehrkraft erwarten, dass die Mindmaps sich auf dies... [mehr]
Es gibt mehrere Gründe, warum manche Lehrkräfte ihren Unterricht nicht kognitiv aktivierend planen: 1. **Mangel an Wissen oder Ausbildung**: Einige Lehrkräfte haben möglicherweise nicht die notwendige Ausbildung oder das Wissen über kognitiv aktivierende Unterrichtsmethoden. Traditionelle Lehrerausbildungen können manchmal mehr Wert auf Wissensvermittlung als auf aktivierende Methoden legen. 2. **Zeitmangel**: Die Planung und Durchführung von kognitiv aktivierendem Unterricht erfordert oft mehr Zeit und Vorbereitung. Lehrkräfte, die unter Zeitdruck stehen oder eine hohe Arbeitsbelastung haben, könnten sich für weniger aufwändige Methoden entscheiden. 3. **Ressourcenmangel**: Kognitiv aktivierende Methoden können zusätzliche Materialien oder Technologien erfordern, die nicht immer verfügbar sind. Schulen mit begrenzten Ressourcen haben möglicherweise nicht die Mittel, um solche Methoden zu unterstützen. 4. **Widerstand gegen Veränderung**: Manche Lehrkräfte bevorzugen traditionelle Lehrmethoden und sind möglicherweise resistent gegenüber neuen Ansätzen. Veränderungen in der Unterrichtsgestaltung können Unsicherheit und Widerstand hervorrufen. 5. **Schülerverhalten und -engagement**: In Klassen mit hohem Störpotenzial oder geringer Motivation der Schüler könnten Lehrkräfte zögern, kognitiv aktivierende Methoden einzusetzen, da diese mehr Interaktion und Engagement erfordern. 6. **Fehlende Unterstützung**: Ohne Unterstützung von Schulleitung und Kollegen kann es schwierig sein, neue Unterrichtsmethoden zu implementieren. Ein unterstützendes Umfeld ist oft entscheidend für die erfolgreiche Einführung kognitiv aktivierender Ansätze. 7. **Erfolgserlebnisse mit traditionellen Methoden**: Wenn Lehrkräfte positive Erfahrungen und Erfolge mit traditionellen Methoden gemacht haben, sehen sie möglicherweise keinen Grund, ihre Ansätze zu ändern. Diese Faktoren können dazu führen, dass Lehrkräfte ihren Unterricht nicht kognitiv aktivierend gestalten, obwohl solche Methoden nachweislich das Lernen und die Motivation der Schüler fördern können.
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Hier ist eine Eselsbrücke für die 11 GINA-Merkmale der Unterrichtsqualität (nach Helmke): **G**ute **I**nteraktion **N**utzt **A**lle **M**öglichkeiten **S**innvoll **... [mehr]
In der Phase der Vorentlastung – insbesondere im Kontext des Fremdsprachenunterrichts – geht es darum, Lernende auf die eigentliche Kommunikations- oder Verstehensaufgabe vorzubereiten. Di... [mehr]