Um eine PDF-Datei sicher per E-Mail zu übertragen, solltest du folgende Maßnahmen ergreifen: 1. **PDF verschlüsseln**: Schütze die PDF-Datei mit einem starken Passwort. Das geht... [mehr]
Die Häufigkeitsanalyse bietet immer noch eine Angriffsmöglichkeit, weil viele Verschlüsselungsverfahren – insbesondere einfache, monoalphabetische Substitutionsverfahren – die charakteristische Häufigkeitsverteilung von Buchstaben in einer Sprache nicht ausreichend verschleiern. In natürlichen Sprachen wie Deutsch oder Englisch kommen bestimmte Buchstaben (z. B. „E“ im Deutschen) deutlich häufiger vor als andere. Wenn ein Angreifer einen verschlüsselten Text abfängt, kann er die Häufigkeit der einzelnen Zeichen im Geheimtext mit den typischen Häufigkeiten der Buchstaben in der Zielsprache vergleichen. So lassen sich Rückschlüsse auf die Zuordnung von Geheimtext- zu Klartextzeichen ziehen. Selbst bei komplexeren Verschlüsselungen, bei denen die Buchstabenhäufigkeit nicht direkt erhalten bleibt, können statistische Methoden wie die Häufigkeitsanalyse auf Buchstabengruppen (z. B. Digramme oder Trigramme) oder andere Muster angewendet werden. Solange ein Verschlüsselungsverfahren keine perfekte Gleichverteilung der Zeichen im Geheimtext erzeugt (wie z. B. das One-Time-Pad), bleibt die Häufigkeitsanalyse ein potenzieller Angriffsvektor. Moderne Kryptografie setzt daher auf Verfahren, die solche statistischen Angriffe verhindern.
Um eine PDF-Datei sicher per E-Mail zu übertragen, solltest du folgende Maßnahmen ergreifen: 1. **PDF verschlüsseln**: Schütze die PDF-Datei mit einem starken Passwort. Das geht... [mehr]
VeraCrypt gilt als eines der sichersten und am weitesten verbreiteten Open-Source-Verschlüsselungsprogramme für Festplatten und Container. Es ist der direkte Nachfolger von TrueCrypt und wir... [mehr]
Ob die CIA oder andere Geheimdienste verschlüsselte Chats über Backdoors in Betriebssystemen entschlüsseln können, hängt von mehreren Faktoren ab: 1. **Backdoors in Betriebss... [mehr]
Die Hauptsicherheit des RSA-Algorithmus liegt nicht darin, dass es praktisch unmöglich ist, die beiden Primfaktoren \( p \) und \( q \) zu finden, wenn sie sehr klein sind, sondern vielmehr darin... [mehr]
Ja, bei der universellen Unterschrift wird die Signatur, die mit dem eigenen Private Key erstellt wurde, zusätzlich mit dem Public Key des Empfängers verschlüsselt. Dies ermöglicht... [mehr]