Die E-Mail-Adresse **jakob.silver@blockchain-backoffice.ca** wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich und sollte mit Vorsicht betrachtet werden. Es gibt mehrere Hinweise, die auf eine möglich... [mehr]
Wenn du eine E-Mail von "Barclay" (vermutlich gemeint ist die Bank Barclays oder Barclaycard) erhältst, in der von einer "Sicherheitskontrolle" in deinem E-Mail-Account die Rede ist, solltest du sehr vorsichtig sein. Banken oder Kreditkartenunternehmen haben grundsätzlich keinen legitimen Grund, direkten Zugriff auf dein E-Mail-Konto zu verlangen oder dich aufzufordern, Zugangsdaten preiszugeben. Solche Nachrichten sind häufig Phishing-Versuche. Dabei versuchen Betrüger, an deine persönlichen Daten oder Zugangsdaten zu gelangen, indem sie sich als vertrauenswürdige Institution ausgeben. **Woran du Phishing erkennst:** - Die E-Mail fordert dich auf, auf einen Link zu klicken und dich einzuloggen. - Es wird nach Passwörtern, PINs oder anderen sensiblen Daten gefragt. - Die E-Mail enthält Rechtschreibfehler oder wirkt unprofessionell. - Die Absenderadresse sieht verdächtig aus oder stimmt nicht mit der offiziellen Domain überein. **Was du tun solltest:** - Klicke auf keine Links und öffne keine Anhänge. - Gib keine persönlichen Daten preis. - Lösche die E-Mail oder melde sie als Spam. - Wenn du unsicher bist, kontaktiere die Bank direkt über die offiziellen Kontaktwege (z.B. https://www.barclaycard.de/). **Fazit:** Barclay oder andere Banken haben nichts in deinem E-Mail-Account zu suchen. Solche Aufforderungen sind fast immer betrügerisch. Schütze deine Daten und reagiere nicht auf solche Nachrichten.
Die E-Mail-Adresse **jakob.silver@blockchain-backoffice.ca** wirkt auf den ersten Blick ungewöhnlich und sollte mit Vorsicht betrachtet werden. Es gibt mehrere Hinweise, die auf eine möglich... [mehr]
Um eine PDF-Datei sicher per E-Mail zu übertragen, solltest du folgende Maßnahmen ergreifen: 1. **PDF verschlüsseln**: Schütze die PDF-Datei mit einem starken Passwort. Das geht... [mehr]
Die E-Mail-Adresse „Binance<do-not-reply@ses.binance.com>“ sieht auf den ersten Blick so aus, als könnte sie von Binance stammen, da sie den Namen „binance.com“ enth... [mehr]
Ja, E-Mail-Adressen können manipuliert werden. Das passiert häufig beim sogenannten E-Mail-Spoofing. Dabei wird die Absenderadresse einer E-Mail gefälscht, sodass es so aussieht, als k&... [mehr]
Nein, wenn du eine E-Mail ohne Anhang verschickst, kann eine KI oder ein anderes System im Normalfall nicht nachträglich eigenständig einen Anhang hinzufügen, ohne dass dies explizit so... [mehr]
Solange eine Spam-Mail nicht geöffnet wird, besteht in der Regel keine direkte Gefahr für dein Gerät oder deine Daten. Die meisten Gefahren entstehen erst, wenn du: - die Mail öff... [mehr]
Das Deaktivieren mobiler Daten (oder WLAN) kann kurzfristig verhindern, dass eine E-Mail-App gespeicherte Entwürfe oder Nachrichten automatisch versendet, solange keine Internetverbindung besteht... [mehr]
Die E-Mail, die du erhalten hast, wirkt aus mehreren Gründen verdächtig: 1. **Absendername und Domain passen nicht zusammen:** „iGeneral Trading LLC“ ist ein Firmenname, wä... [mehr]
Die E-Mail-Adresse „Google<no-reply@accounts.google.com>“ sieht auf den ersten Blick wie eine legitime Absenderadresse von Google aus. Google verwendet tatsächlich häufig d... [mehr]
Mehrere Kommunen in Deutschland setzen PGP (Pretty Good Privacy) oder GnuPG (GNU Privacy Guard) für die sichere E-Mail-Kommunikation ein. Konkrete Beispiele sind: 1. **Stadt München**... [mehr]