Wie verbreitet sich das Judentum weltweit?

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Das Judentum ist eine der ältesten monotheistischen Religionen und hat eine komplexe Verbreitungsgeschichte. Heute gibt es weltweit schätzungsweise 14 bis 15 Millionen Juden, wobei die größten Gemeinschaften in den USA, Israel und Europa zu finden sind. 1. **Israel**: Nach der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 ist die jüdische Bevölkerung dort stark gewachsen. Israel ist das Zentrum des Judentums und zieht viele Juden aus der Diaspora an. 2. **Vereinigte Staaten**: Die USA haben die größte jüdische Gemeinschaft außerhalb Israels, mit einer Vielzahl von Strömungen, von orthodox bis reformiert. Die jüdische Kultur und Identität sind hier stark ausgeprägt. 3. **Europa**: In Europa gibt es bedeutende jüdische Gemeinschaften, insbesondere in Ländern wie Frankreich, dem Vereinigten Königreich und Deutschland. Diese Gemeinschaften haben eine reiche Geschichte, sind jedoch auch von Herausforderungen wie Antisemitismus betroffen. 4. **Weltweite Diaspora**: Jüdische Gemeinden existieren auch in vielen anderen Ländern, darunter Kanada, Argentinien, Australien und Südafrika. Diese Gemeinschaften sind oft klein, aber aktiv in der Bewahrung ihrer Traditionen. Die Verbreitung des Judentums erfolgt nicht nur durch Migration, sondern auch durch kulturelle und religiöse Praktiken, Bildung und interreligiösen Dialog. Die Herausforderungen, mit denen jüdische Gemeinschaften konfrontiert sind, wie Antisemitismus und Assimilation, beeinflussen ebenfalls die Dynamik der Verbreitung.

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