Die christliche Lehre besagt, dass Jesus Christus „wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist. Das bedeutet, dass Jesus sowohl die vollständige göttliche Natur als auch die vollstän... [mehr]
Das Gottesbild im Hinduismus ist vielfältig und komplex, da der Hinduismus eine der ältesten Religionen der Welt ist und eine Vielzahl von Glaubensrichtungen und Philosophien umfasst. Hier sind einige zentrale Aspekte: 1. **Vielgötterei**: Der Hinduismus ist bekannt für seine Vielzahl an Göttern und Göttinnen, die unterschiedliche Aspekte des Lebens und der Natur repräsentieren. Zu den bekanntesten gehören Brahma (der Schöpfer), Vishnu (der Erhalter) und Shiva (der Zerstörer). 2. **Brahman**: Im philosophischen Hinduismus wird Brahman als das höchste, unendliche und unpersönliche Prinzip angesehen, das die Grundlage des Universums bildet. Es ist jenseits von Form und Eigenschaften. 3. **Avatare**: Vishnu wird oft in verschiedenen Inkarnationen oder Avataren verehrt, wie Rama und Krishna, die in verschiedenen Epochen erscheinen, um das Dharma (die kosmische Ordnung) wiederherzustellen. 4. **Göttliche Manifestationen**: Die Götter können in verschiedenen Formen und Aspekten erscheinen, was die Vorstellung von einer dynamischen und anpassungsfähigen Gottheit widerspiegelt. 5. **Religiöse Praktiken**: Die Verehrung der Götter erfolgt durch Rituale, Gebete, Feste und Pilgerreisen, die eine wichtige Rolle im spirituellen Leben der Gläubigen spielen. 6. **Philosophische Schulen**: Es gibt verschiedene philosophische Strömungen im Hinduismus, wie Advaita Vedanta (Nicht-Dualismus) und Dvaita Vedanta (Dualismus), die unterschiedliche Auffassungen über die Beziehung zwischen dem Individuum und dem Göttlichen haben. Insgesamt ist das Gottesbild im Hinduismus geprägt von einer tiefen Spiritualität, einer Vielzahl von Glaubensrichtungen und einer reichen Mythologie.
Die christliche Lehre besagt, dass Jesus Christus „wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist. Das bedeutet, dass Jesus sowohl die vollständige göttliche Natur als auch die vollstän... [mehr]
Ja, hier sind einige bekannte Verse aus den Veden, genauer gesagt aus dem Rigveda, in der Originalsprache (Sanskrit) und mit deutscher Übersetzung: **1. Rigveda 1.164.46** Sanskrit: एकं सद्... [mehr]
Die größten Weltreligionen nach Anzahl der Anhänger sind: 1. **Christentum** – ca. 2,3 Milliarden Anhänger 2. **Islam** – ca. 1,9 Milliarden Anhänger 3. **Hi... [mehr]
Shiva–Shakti ist ein zentrales Konzept im Hinduismus, insbesondere im Tantra und in bestimmten Yoga-Traditionen. Es beschreibt die beiden grundlegenden Prinzipien des Universums: - **Shiva** st... [mehr]
Moksha (Sanskrit: मोक्ष) ist ein zentraler Begriff in den indischen Religionen wie Hinduismus, Jainismus und Buddhismus. Er bezeichnet die Befreiung von Samsara, dem Kreislauf von Geburt, Tod und Wied... [mehr]
Der Name „Immanuel“ (auch „Imanuel“ oder „Emmanuel“ geschrieben) stammt aus dem Hebräischen und bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. In der Bibel... [mehr]
Die Frage, ob Gott Jesus von Anfang an geplant hat, wird in der christlichen Theologie unterschiedlich beantwortet, je nach Konfession und theologischer Auslegung. Im traditionellen christlichen Glau... [mehr]
Die Redewendung „von Gottes Gnaden“ bedeutet, dass jemand seine Stellung, Macht oder Autorität als von Gott verliehen betrachtet. Besonders im Mittelalter und in der frühen Neuze... [mehr]
Im Alten Testament, insbesondere im Buch Levitikus (Kapitel 25), wird festgelegt, dass das Land in Israel nicht endgültig verkauft werden durfte. Der zentrale Vers dazu ist Levitikus 25,23: >... [mehr]
In vielen religiösen Traditionen, insbesondere im Christentum, wird der „Zorn Gottes“ als Ausdruck von Gottes Gerechtigkeit gegenüber Sünde und Unrecht verstanden. Ob und wi... [mehr]