Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ (tib. „gsal ba“, sanskr. „prabhāsvaratā“) einen zentralen Aspekt des Geistes, der von Natur aus rein, leuchtend und unverfälscht ist. Diese Klarheit ist nicht einfach nur ein Zustand ohne Gedanken, sondern die Fähigkeit des Geistes, bewusst, wach und erkennend zu sein. Im Detail bedeutet das: - **Unverfälschte Natur:** Die Klarheit ist die ursprüngliche, ungetrübte Natur des Geistes, die immer vorhanden ist, unabhängig von vorübergehenden Gedanken, Emotionen oder Verblendungen. - **Erkenntnisfähigkeit:** Sie ist das, was es ermöglicht, Erfahrungen zu machen, Dinge zu erkennen und Bewusstsein zu haben. - **Leuchtkraft:** Der Geist ist wie ein klarer, leuchtender Spiegel, der alles widerspiegelt, ohne selbst von den Spiegelungen beeinflusst zu werden. - **Meditative Erfahrung:** In der Praxis des Vajrayana wird diese Klarheit durch Meditation direkt erfahren, etwa in der Praxis der Mahamudra oder Dzogchen, wo es darum geht, die wahre Natur des Geistes – leer und klar – zu erkennen. Zusammengefasst: Die Klarheit des Geistes im Vajrayana ist die reine, leuchtende und bewusste Qualität des Geistes, die immer gegenwärtig ist und durch Praxis erkannt und verwirklicht werden kann.
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Der Text über die Gaben des Geistes steht im Neuen Testament, insbesondere im 1. Korintherbrief, Kapitel 12, Verse 4–11. Dort beschreibt Paulus verschiedene Gaben, die der Heilige Geist den... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus, der vor allem in Tibet, Bhutan und Teilen Nepals und Indiens praktiziert wird, gibt es verschiedene Überlieferungen und Prophezeiungen (tib. lungten, sanskr. vyākaraṇa) b... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Dualität“ die Unterscheidung zwischen Gegensätzen wie Subjekt und Objekt, Ich und Andere, Gut und Böse oder Samsara und Nirvana. Diese du... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus, auch als tantrischer Buddhismus bekannt, bezeichnet der „geheime Lehrer“ (tib. „Sangye Lama“ oder „Geheimer Guru“) eine tiefere, innere Ebe... [mehr]