Shakya ist der Name eines alten indischen Volksstammes, der im heutigen Nepal und Nordindien lebte. Der Begriff „Shakya“ (Sanskrit: शाक्य, Pali: Sākiya) bedeutet wörtlich „der M...
Im Buddhismus gibt es verschiedene Formen des Gebets und spezielle Orte, die für das Gebet und die Meditation genutzt werden. **Gebete im Buddhismus:** 1. **Mantras:** Wiederholungen von heiligen Silben oder Phrasen, die oft zur Meditation oder zur Erzeugung von positiver Energie verwendet werden. 2. **Buddha-Verehrung:** Gläubige beten oft zu verschiedenen Buddha-Formen, um Weisheit, Mitgefühl und Erleuchtung zu erlangen. 3. **Sutra-Lesungen:** Das Vorlesen von Sutras, den heiligen Schriften des Buddhismus, wird als eine Form des Gebets angesehen, die sowohl für den Sprecher als auch für die Zuhörer segensreich ist. **Gebetshäuser im Buddhismus:** 1. **Tempel:** Diese sind zentrale Orte für die Gemeinschaft, um zu beten, zu meditieren und Rituale durchzuführen. Sie enthalten oft Statuen von Buddhas und Bodhisattvas. 2. **Stupas:** Diese sind monumentale Strukturen, die Reliquien oder heilige Objekte enthalten und oft als Orte der Verehrung dienen. 3. **Meditationszentren:** Diese Einrichtungen bieten Raum für Meditation und spirituelle Praxis, oft unter Anleitung von Lehrern. Insgesamt spielt das Gebet im Buddhismus eine wichtige Rolle, um die eigene Praxis zu vertiefen und die Verbindung zu den Lehren des Buddha zu stärken.
Shakya ist der Name eines alten indischen Volksstammes, der im heutigen Nepal und Nordindien lebte. Der Begriff „Shakya“ (Sanskrit: शाक्य, Pali: Sākiya) bedeutet wörtlich „der M...
Das Gebet für andere wird im religiösen Kontext oft als Ausdruck von Mitgefühl, Verbundenheit und Fürsorge verstanden. Auch wenn Gott – nach klassisch theistischem Verstä...
Das Wort „Amen“ stammt aus dem Hebräischen und bedeutet so viel wie „so sei es“, „wahrlich“ oder „es ist wahr“. Es wird traditionell am Ende von Ge...
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu...
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne...
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl...
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld...
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide...
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu...
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu...