Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Im Buddhismus gibt es kein zentrales "Gott-Buch" oder ein einheitliches Regelwerk, wie es in einigen anderen Religionen der Fall ist. Stattdessen gibt es eine Vielzahl von Schriften und Texten, die die Lehren des Buddha und die Praxis des Buddhismus beschreiben. Zu den wichtigsten Texten gehören: 1. **Die Pali-Kanon (Tipitaka)**: Dies ist die älteste Sammlung buddhistischer Schriften und wird hauptsächlich im Theravada-Buddhismus verwendet. Sie besteht aus drei "Körben" (Pitaka): dem Vinaya-Pitaka (Regeln für Mönche und Nonnen), dem Sutta-Pitaka (Lehren des Buddha) und dem Abhidhamma-Pitaka (philosophische und psychologische Analysen). 2. **Mahayana-Sutras**: Diese Texte sind im Mahayana-Buddhismus von großer Bedeutung. Zu den bekanntesten gehören das Herz-Sutra, das Diamant-Sutra und das Lotos-Sutra. 3. **Tantras**: Im Vajrayana-Buddhismus, auch bekannt als tibetischer Buddhismus, spielen die Tantras eine wichtige Rolle. Diese Texte enthalten esoterische Lehren und Praktiken. 4. **Dhammapada**: Ein beliebter Text, der eine Sammlung von Sprüchen des Buddha enthält und oft als Einführung in die buddhistische Ethik und Philosophie dient. Diese Schriften bieten eine Vielzahl von Lehren und Anweisungen, die je nach Tradition und Schule des Buddhismus unterschiedlich interpretiert und praktiziert werden.
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu... [mehr]
Du hast recht: Im Verlauf der Menschheitsgeschichte entstanden Kulte und Religionen oft als Erklärungsversuche für Phänomene, die sich Menschen damals nicht anders erklären konnten... [mehr]
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne... [mehr]
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl... [mehr]
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet Mitgefühl (Sanskrit: karuṇā; Tibetisch: nyingje) die tiefe, aufrichtige Anteilnahme am Leiden aller fühlenden Wesen, verbunden mit dem Wunsch, dieses Leide... [mehr]
Im Vajrayana-Buddhismus bezeichnet „Weisheit“ (Sanskrit: prajñā, Tibetisch: shes rab) die direkte, nicht-konzeptuelle Erkenntnis der wahren Natur der Realität. Diese wahre Natu... [mehr]
Das Kalachakra-Tantra ist ein bedeutender Text und eine Praxis im Vajrayana-Buddhismus, insbesondere im tibetischen Buddhismus. „Kalachakra“ bedeutet wörtlich „Rad der Zeit&ldqu... [mehr]
Im Zen-Buddhismus gibt es keine einheitliche, dogmatische Haltung zur Sexualität. Zen legt den Fokus auf direkte Erfahrung, Achtsamkeit und das Überwinden von Anhaftungen. Sexualität wi... [mehr]
Das Nirvana ist ein zentraler Begriff im Buddhismus und bezeichnet den Zustand vollständiger Befreiung von Leid, Gier, Hass und Unwissenheit. Es ist das endgültige Ziel buddhistischer Praxis... [mehr]