Die Makkabäer sind eine bedeutende Gruppe in der jüdischen Geschichte, die vor allem im Zusammenhang mit dem sogenannten Makkabäeraufstand (ca. 167–160 v. Chr.) gegen die Seleukid... [mehr]
Im Judentum gibt es spezifische Rituale und Traditionen, die bei der Begleitung sterbender Menschen berücksichtigt werden sollten: 1. **Anwesenheit und Gebete**: Es ist wichtig, dass der Sterbende nicht allein gelassen wird. Familienmitglieder und Freunde sollten anwesend sein, um zu beten und Trost zu spenden. Das "Vidui" (Beichtgebet) wird oft rezitiert, um dem Sterbenden die Möglichkeit zu geben, seine Sünden zu bereuen. 2. **Sch'ma Jisrael**: Das Sch'ma-Gebet ("Höre, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr ist einzig") wird oft in den letzten Momenten des Lebens rezitiert. 3. **Respekt vor dem Körper**: Der Körper des Verstorbenen wird mit großem Respekt behandelt. Es ist üblich, dass der Körper nicht allein gelassen wird, bis er beerdigt wird. Dies wird als "Schmira" bezeichnet. 4. **Beerdigung**: Die Beerdigung sollte so schnell wie möglich erfolgen, idealerweise innerhalb von 24 Stunden nach dem Tod, es sei denn, es gibt zwingende Gründe für eine Verzögerung. 5. **Trauerzeit**: Nach der Beerdigung beginnt die Trauerzeit, die in verschiedene Phasen unterteilt ist, darunter "Schiva" (die ersten sieben Tage), "Schloschim" (die ersten 30 Tage) und das Trauerjahr für Eltern. 6. **Keine Einäscherung**: Im Judentum ist die Einäscherung in der Regel nicht erlaubt, da der Körper als heilig betrachtet wird und in seiner natürlichen Form beerdigt werden sollte. Diese Traditionen können je nach Strömung des Judentums (orthodox, konservativ, reformiert) variieren, aber die Grundprinzipien des Respekts und der Ehre für den Sterbenden und den Verstorbenen bleiben bestehen.
Die Makkabäer sind eine bedeutende Gruppe in der jüdischen Geschichte, die vor allem im Zusammenhang mit dem sogenannten Makkabäeraufstand (ca. 167–160 v. Chr.) gegen die Seleukid... [mehr]
Du hast recht: Die Aussage, dass Jesus der „Sohn Gottes“ sei, ist ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens, wird aber im Judentum und im Islam abgelehnt. **Judentum:** Im Jud... [mehr]
Im Judentum gilt das Schwein als „unrein“ (hebräisch: טָמֵא, tame). Das Verbot, Schweinefleisch zu essen, ist in der Tora (3. Mose 11,7 und 5. Mose 14,8) klar geregelt. Dort steht jed... [mehr]
Im Judentum gelten Schweine als unreine Tiere. Nach den Speisegesetzen der Tora (Kaschrut), insbesondere im 3. Buch Mose (Levitikus 11,7) und 5. Buch Mose (Deuteronomium 14,8), ist das Schwein zwar ei... [mehr]
Das Ritual, auf das du dich beziehst, heißt **Kapparot** (auch Kaparot oder Kapores geschrieben). Es handelt sich um einen Brauch, der traditionell vor Jom Kippur, dem Versöhnungstag, prakt... [mehr]
Messianische Juden und Judenchristen unterscheiden sich vor allem in ihrer historischen Einordnung und ihrer religiösen Identität: **Messianische Juden** Das sind Menschen jüdischer... [mehr]
Das Judentum teilt sowohl mit dem Islam als auch mit dem Christentum viele Gemeinsamkeiten, da alle drei zu den sogenannten abrahamitischen Religionen gehören. Dennoch gibt es Unterschiede in der... [mehr]