Die Aussage Jesu in Johannes 18,36 („Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“) wird häufig diskutiert und unterschiedlich interpretiert. Wörtlich sagt Jesus dort: „Mei... [mehr]
Lukas 7, -50 beschreibt die Geschichte, in der Jesus von einem Phariser namens Simon zum Essen wird. Während des Essens kommt eine Frau, die als Süin bekannt ist, zu, weint und benetzt seine Füße ihren Tränen, trock sie mit ihrem Haar, küsst sie und salbt sie mitbarem Öl. Simon der Pharisäer, denkt bei sich dass Jesus kein Prophet sein, da er sonstüsste, was eine Frau ihn berührt. Jesuset auf Simons Gedanken mit einem Gleichnis zwei Schuldner, denen der eine eine und der andere eine kleine hatte, die beiden erlassen wurden. Jesus Simon, welcher der den Gläubiger mehr lieben würde, und Simon antwortet richtig, dass es derjenige mit der größeren erlassenen Schuld sei. Jesus erklärt dann, dass die Frau durch ihre Taten große Liebe gezeigt hat, weil ihr viele Sünden vergeben wurden, während Simon ihm nicht einmal die grundlegenden Höflichkeiten erwiesen hat. Jesus vergibt der Frau ihre Sünden und sagt, dass ihr Glaube sie gerettet hat. Die Bedeutung dieser Passage liegt in der Betonung von Vergebung, Liebe und Demut. Jesus zeigt, dass die Größe der Vergebung die Liebe und Dankbarkeit des Empfängers beeinflusst. Es wird auch deutlich, dass Jesus die inneren Gedanken und Motive der Menschen kennt und dass wahreue und Liebe wichtiger sind als gesellschaftlicher Status oder äußere Erscheinungen. Für weitere Informationen: [Lukas 7, 36-50 bei der Deutschen Bibelgesellschaft](https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/LUK.7.36/)
Die Aussage Jesu in Johannes 18,36 („Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“) wird häufig diskutiert und unterschiedlich interpretiert. Wörtlich sagt Jesus dort: „Mei... [mehr]
Lehm spielt in vielen Kulturen und Religionen eine symbolische Rolle, insbesondere im Zusammenhang mit der Schöpfung des Menschen. In der Bibel, speziell im Alten Testament, wird beschrieben, das... [mehr]
Jesus Christus hat Seine Liebe in vielfältiger Weise gezeigt, als Er als Mensch auf der Erde lebte. Besonders deutlich wird Seine Liebe durch folgende Aspekte: 1. **Selbstloser Dienst an den Men... [mehr]
Jesus wird von den Christen in Syrien meist „Jasuʿ“ (يسوع) genannt. Das ist die arabische Form des Namens Jesus, die vor allem von arabischsprachigen Christen verwendet wird. In liturgisch... [mehr]
Unter Christen ist die Sichtweise, Jesus lediglich als Propheten anzusehen, sehr selten und entspricht nicht der klassischen christlichen Lehre. Die überwältigende Mehrheit der christlichen... [mehr]
Die Vorstellung, dass Jesus der Sohn Gottes und somit Gott selbst ist, ist tatsächlich ein zentrales Glaubensbekenntnis im Christentum. Nach christlicher Lehre, insbesondere im Neuen Testament, w... [mehr]
Jesus von Nazareth ist eine zentrale Figur des Christentums und gilt als dessen Begründer. Historisch lebte er vermutlich um das Jahr 4 v. Chr. bis etwa 30/33 n. Chr. im Gebiet des heutigen Israe... [mehr]
Du hast recht: Die Aussage, dass Jesus der „Sohn Gottes“ sei, ist ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens, wird aber im Judentum und im Islam abgelehnt. **Judentum:** Im Jud... [mehr]
Die Frage, warum Jesus erst vor etwa 2000 Jahren auf die Welt kam, beschäftigt Theologen und Gläubige seit Jahrhunderten. In der christlichen Theologie gibt es darauf keine abschließen... [mehr]
Nach christlicher Überlieferung, insbesondere basierend auf der Bibelstelle Sacharja 14,4 im Alten Testament, wird angenommen, dass Jesus bei seiner Wiederkunft auf dem Ölberg (auch Ölb... [mehr]