Ja, das ist grundsätzlich möglich: Du kannst deinem Arbeitgeber über dein Kleingewerbe eine Rechnung stellen – aber nur für **zusätzliche, klar abgrenzbare Leistungen**,...
In Deutschland gibt es dafür **keinen einheitlichen gesetzlichen Anspruch auf eine feste Zahl bezahlter Freistellungstage**. - **Üblich (wenn geregelt):** Viele **Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen oder Arbeitsverträge** sehen bei Tod eines Elternteils **1–2 Tage bezahlte Freistellung** vor. - **Wenn nichts geregelt ist:** Dann kommt oft nur **unbezahlte Freistellung** (nach Absprache) in Betracht. Ein kurzer Anspruch kann sich aus **§ 616 BGB** ergeben („vorübergehende Verhinderung“), **aber** der ist in sehr vielen Arbeitsverträgen **ausgeschlossen**. - **Zusätzlich möglich:** **Sonderurlaub/Urlaubstage** oder (falls nötig) **Arbeitsunfähigkeit** bei nachgewiesener Erkrankung. Rechtsgrundlage (häufig relevant): https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__616.html
Ja, das ist grundsätzlich möglich: Du kannst deinem Arbeitgeber über dein Kleingewerbe eine Rechnung stellen – aber nur für **zusätzliche, klar abgrenzbare Leistungen**,...
Eine **Freistellungsvereinbarung** (typisch im Arbeitsrecht, oft im Zusammenhang mit Kündigung/Trennung) sollte – wenn sie die **Prozessführung vereinfachen** soll – vor allem **...
In eine Freistellungsvereinbarung mit dem Dritten (gegen den du im Prozess „Streit verkünden“ könntest) gehören typischerweise diese Punkte, damit sie im laufenden/folgenden...
Wenn dein Arbeitgeber dir kein Arbeitszeugnis ausstellt, hast du grundsätzlich einen rechtlichen Anspruch darauf. In Deutschland ist der Arbeitgeber nach § 109 Gewerbeordnung (GewO) verpflic...