Keine einzelne Redewendung beweist einen „niedrigen EQ“ – aber bestimmte Sprachmuster zeigen sehr deutlich mangelnde Empathie, geringe Selbstreflexion und schwache Emotionsregulation...
Was ist Gewaltfreie Kommunikation?
Antwort vomGewaltfreie Kommunikation (GFK) ist ein Kommunikations- und Konfliktlösungsmodell, das von Marshall B. Rosenberg entwickelt wurde. Ziel der GFK ist es, einen respektvollen, wertschätzenden und empathischen Umgang miteinander zu fördern – sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext. Die Methode basiert auf vier Schritten: 1. **Beobachtung:** Sachliche Beschreibung einer Situation, ohne zu bewerten oder zu interpretieren. 2. **Gefühle:** Ausdruck der eigenen Gefühle, die durch die Situation ausgelöst werden. 3. **Bedürfnisse:** Benennung der dahinterliegenden Bedürfnisse, die mit den Gefühlen verbunden sind. 4. **Bitten:** Formulierung einer konkreten, umsetzbaren Bitte an das Gegenüber. Beispiel: „Wenn ich sehe, dass du während unseres Gesprächs auf dein Handy schaust (Beobachtung), fühle ich mich unsicher (Gefühl), weil mir Aufmerksamkeit und Wertschätzung wichtig sind (Bedürfnis). Wärst du bereit, das Handy für die nächsten 10 Minuten wegzulegen (Bitte)“ GFK hilft, Missverständnisse zu vermeiden, Konflikte konstruktiv zu lösen und Beziehungen zu stärken. Weitere Informationen findest du auf der offiziellen Seite: [https://www.gewaltfrei.de/](https://www.gewaltfrei.de/)
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