Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Coping in der Psychologie bezieht sich auf die Strategien und Mechanismen, die Menschen, um mit Stress, Herausforderungen oder belastenden Situationen umzugehen. Es umfasst sowohl bewusste als auch unbewusste Prozesse, die darauf abzielen, emotionale und psychologische Belastungen zu bewältigen. Coping-Strategien können in zwei Hauptkategorien unterteilt werden: 1. **Problemorientiertes Coping**: Diese Strategien zielen darauf ab, das Problem direkt zu lösen oder die stressauslösende Situation zu verändern. Dazu gehören das Planen von Handlungen, das Suchen nach Informationen oder das Einholen von Unterstützung. 2. **Emotionsorientiertes Coping**: Hierbei handelt es sich um Strategien, die darauf abzielen, die emotionalen Reaktionen auf eine stressige Situation zu regulieren. Dazu gehören Techniken wie das Ausdrücken von Gefühlen, das Suchen nach sozialer Unterstützung oder das Praktizieren von Entspannungstechniken. Die Wahl der Coping-Strategien kann von verschiedenen Faktoren abhängen, darunter die Art der Stressoren, die individuellen Ressourcen und die persönliche Einstellung. Effektives Coping kann dazu beitragen, die psychische Gesundheit zu fördern und das Wohlbefinden zu steigern.
Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Herausforderndes Verhalten bezeichnet Verhaltensweisen von Menschen, die von ihrer Umgebung als schwierig, störend oder problematisch wahrgenommen werden. Solche Verhaltensweisen weichen oft von... [mehr]
Das Phänomen, in traurigen oder unangemessenen Situationen zu lachen, nennt man „incongruous affect“ oder auch „paradoxe Reaktion“. Es ist eine Art Schutzmechanismus des K... [mehr]
Der Begriff „Holy 7“ ist in der Psychologie nicht standardisiert oder weit verbreitet. Es gibt jedoch einige Konzepte, die mit der Zahl 7 in Verbindung stehen, zum Beispiel: 1. **Die magi... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Essstörungen wie Magersucht (Anorexia nervosa) sind komplexe psychische Erkrankungen, die weit über das Essverhalten hinausgehen. Menschen mit Magersucht erleben oft starke innere Konflikte,... [mehr]
Selbstwirksamkeit bezeichnet das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Der Begriff stammt a... [mehr]
Wenn soziale Kontakte als extrem energieraubend empfunden werden, spricht man häufig von sozialer Erschöpfung oder sozialer Überforderung. Dieses Gefühl kann verschiedene Ursachen... [mehr]