Wenn ein Partner eine Beziehung verlässt, kann das beim zurückgebliebenen Partner starke emotionale und psychische Auswirkungen haben. Der Begriff „deformieren“ beschreibt hier b... [mehr]
Schwankende Emotionen innerhalb einer Partnerschaft, wenn ein Partner ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) hat, können verschiedene Ursachen haben: 1. **Impulsivität:** Menschen mit ADHS neigen zu impulsiven Reaktionen. Das kann dazu führen, dass Emotionen schnell und intensiv wechseln, oft ohne lange nachzudenken. 2. **Reizüberflutung:** ADHS-Betroffene sind häufig empfindlicher gegenüber äußeren Reizen. Stress, Lärm oder viele gleichzeitige Eindrücke können emotionale Überforderung und Stimmungsschwankungen auslösen. 3. **Schwierigkeiten bei der Emotionsregulation:** ADHS geht oft mit Problemen einher, Gefühle zu steuern und angemessen auszudrücken. Das kann zu plötzlichen Wutausbrüchen, Traurigkeit oder Frustration führen. 4. **Selbstwertprobleme:** Viele Menschen mit ADHS erleben im Alltag häufiger Misserfolge oder Kritik, was das Selbstwertgefühl beeinträchtigen kann. Das wirkt sich auf die emotionale Stabilität aus. 5. **Kommunikationsprobleme:** Missverständnisse oder das Gefühl, nicht verstanden zu werden, können zu Frustration und emotionalen Schwankungen führen. 6. **Vergesslichkeit und Unaufmerksamkeit:** Wenn Termine, Absprachen oder Bedürfnisse des Partners vergessen werden, kann das zu Schuldgefühlen, Streit oder Unsicherheit führen. 7. **Medikamentöse Behandlung:** Medikamente gegen ADHS können ebenfalls Einfluss auf die Stimmung haben, insbesondere wenn Dosierung oder Einnahme nicht optimal abgestimmt sind. Diese Faktoren können die Dynamik in einer Partnerschaft stark beeinflussen. Verständnis, offene Kommunikation und gegebenenfalls professionelle Unterstützung (z.B. Paartherapie oder ADHS-Coaching) können helfen, besser mit den Herausforderungen umzugehen.
Wenn ein Partner eine Beziehung verlässt, kann das beim zurückgebliebenen Partner starke emotionale und psychische Auswirkungen haben. Der Begriff „deformieren“ beschreibt hier b... [mehr]
Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Das "warm-kalt-Gefühl" beim Lieben beschreibt die emotionalen Schwankungen, die viele Menschen erleben, wenn sie verliebt sind oder jemanden lieben. "Warm" steht dabei fü... [mehr]
Nach Dr. Bradley Nelson, dem Entwickler der Methode „The Emotion Code“, gibt es keine explizit festgelegte maximale Anzahl an eingelagerten (eingeschlossenen) Emotionen, die ein Mensch lau... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Im Laufe des Lebens verlernen viele Menschen scheinbar das unbeschwerte, häufige Lachen, das für Kinder so typisch ist. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. **Soziale und kulturelle P... [mehr]
Affekttoleranz bezeichnet die Fähigkeit, intensive Gefühle (Affekte) wie Angst, Wut, Trauer oder Freude wahrzunehmen, zuzulassen und auszuhalten, ohne von ihnen überwältigt zu werd... [mehr]
Ein vulnerabler Narzisst zeichnet sich durch ein sehr empfindliches Selbstwertgefühl, Unsicherheit und eine starke Abhängigkeit von der Bestätigung anderer aus. Im Gegensatz zum „... [mehr]
Das sogenannte „Bemuttern“ in einer Partnerschaft beschreibt ein Verhalten, bei dem eine Frau ihren Partner übermäßig umsorgt, ihm Aufgaben abnimmt oder ihn wie ein Kind be... [mehr]
Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]