Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die Arbeit an Glaubenssätzen und inneren Antreibern unterscheidet sich in mehreren Aspekten: 1. **Definition:** - **Glaubenssätze:** Dies sind tief verwurzelte Überzeugungen, die das Denken und Verhalten einer Person prägen. Sie können positiv oder negativ sein und beeinflussen, wie man die Welt und sich selbst sieht. - **Innere Antreiber:** Diese sind oft unbewusste, internalisierte Botschaften oder Verhaltensmuster, die aus der Kindheit stammen und das Verhalten antreiben. Beispiele sind "Sei perfekt", "Sei stark" oder "Mach es allen recht". 2. **Ziel der Arbeit:** - **Glaubenssätze:** Die Arbeit zielt darauf ab, einschränkende Glaubenssätze zu identifizieren und zu verändern, um ein positiveres Selbstbild und Verhalten zu fördern. - **Innere Antreiber:** Hier geht es darum, die unbewussten Muster zu erkennen, die zu Stress und ungesunden Verhaltensweisen führen, und diese durch gesündere, bewusstere Verhaltensweisen zu ersetzen. 3. **Methoden:** - **Glaubenssätze:** Methoden können kognitive Verhaltenstherapie, Affirmationen, Meditation und Selbstreflexion umfassen. - **Innere Antreiber:** Techniken wie Transaktionsanalyse, Coaching, Achtsamkeitstraining und therapeutische Gespräche werden häufig verwendet. 4. **Fokus:** - **Glaubenssätze:** Der Fokus liegt auf den Überzeugungen und Gedankenmustern, die das Verhalten beeinflussen. - **Innere Antreiber:** Der Fokus liegt auf den unbewussten Motivationen und den daraus resultierenden Verhaltensmustern. 5. **Beispiele:** - **Glaubenssätze:** "Ich bin nicht gut genug", "Erfolg ist schwer zu erreichen". - **Innere Antreiber:** "Ich muss immer stark sein", "Ich darf keine Fehler machen". Beide Ansätze können sich überschneiden und ergänzen, da sie beide darauf abzielen, das Selbstverständnis und Verhalten zu verbessern.
Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Herausforderndes Verhalten bezeichnet Verhaltensweisen von Menschen, die von ihrer Umgebung als schwierig, störend oder problematisch wahrgenommen werden. Solche Verhaltensweisen weichen oft von... [mehr]
Der Begriff „Holy 7“ ist in der Psychologie nicht standardisiert oder weit verbreitet. Es gibt jedoch einige Konzepte, die mit der Zahl 7 in Verbindung stehen, zum Beispiel: 1. **Die magi... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Essstörungen wie Magersucht (Anorexia nervosa) sind komplexe psychische Erkrankungen, die weit über das Essverhalten hinausgehen. Menschen mit Magersucht erleben oft starke innere Konflikte,... [mehr]
Selbstwirksamkeit bezeichnet das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Der Begriff stammt a... [mehr]
Wenn soziale Kontakte als extrem energieraubend empfunden werden, spricht man häufig von sozialer Erschöpfung oder sozialer Überforderung. Dieses Gefühl kann verschiedene Ursachen... [mehr]
Es gibt keine einheitliche oder allgemeingültige Art, wie "Frauen denken", da das Denken von individuellen Erfahrungen, Persönlichkeit, Erziehung, Kultur, Bildung und vielen weiter... [mehr]