Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die ABCDE-Methode ist ein kognitives Modell, das häufig in der Psychologie verwendet wird, um Denk- und Verhaltensmuster zu analysieren und zu verändern. Sie wurde von dem Psychologen Albert Ellis entwickelt und ist ein zentraler Bestandteil der Rational-Emotiven Verhaltenstherapie (REVT). Hier ist eine kurze Erklärung der einzelnen Schritte: 1. **A - Activating Event (Aktivierendes Ereignis)**: Dies ist das Ereignis oder die Situation, die eine emotionale Reaktion oder ein Verhalten auslöst. Es kann sich um eine äußere Situation oder um innere Gedanken handeln. 2. **B - Beliefs (Überzeugungen)**: Hierbei handelt es sich um die Überzeugungen oder Gedanken, die du über das aktivierende Ereignis hast. Diese Überzeugungen können rational oder irrational sein und beeinflussen, wie du auf das Ereignis reagierst. 3. **C - Consequences (Folgen)**: Dies sind die emotionalen und verhaltensbezogenen Konsequenzen, die aus deinen Überzeugungen resultieren. Sie zeigen, wie du dich fühlst und wie du handelst, basierend auf deinen Gedanken über das Ereignis. 4. **D - Disputation (Widerlegung)**: In diesem Schritt hinterfragst du deine irrationalen Überzeugungen. Du analysierst, ob diese Überzeugungen logisch sind und ob sie dir helfen oder schaden. Ziel ist es, negative Denkmuster zu erkennen und zu verändern. 5. **E - Effect (Effekt)**: Dies bezieht sich auf die neuen emotionalen und verhaltensbezogenen Konsequenzen, die aus den veränderten Überzeugungen resultieren. Wenn du deine irrationalen Gedanken durch rationalere ersetzt, verändert sich auch deine emotionale Reaktion und dein Verhalten. Die ABCDE-Methode hilft dabei, negative Denkmuster zu identifizieren und zu verändern, um emotionales Wohlbefinden und adaptive Verhaltensweisen zu fördern.
Die Begriffe „Sonnenkind“ und „Aschenputtel“ werden oft verwendet, um unterschiedliche Rollen oder Positionen von Kindern innerhalb einer Familie zu beschreiben. Sie stammen au... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Herausforderndes Verhalten bezeichnet Verhaltensweisen von Menschen, die von ihrer Umgebung als schwierig, störend oder problematisch wahrgenommen werden. Solche Verhaltensweisen weichen oft von... [mehr]
Der Begriff „Holy 7“ ist in der Psychologie nicht standardisiert oder weit verbreitet. Es gibt jedoch einige Konzepte, die mit der Zahl 7 in Verbindung stehen, zum Beispiel: 1. **Die magi... [mehr]
Die Gestalttheorie ist eine psychologische Richtung, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland entstand. Ihr zentrales Prinzip ist, dass Menschen beim Wahrnehmen, Denken und Erinnern dazu neigen,... [mehr]
Leiden an sich bezeichnet das Erleben von Schmerz, Kummer oder Unwohlsein, unabhängig von einer bestimmten Ursache oder einem konkreten Auslöser. Es ist ein Zustand des negativen Erlebens, d... [mehr]
Essstörungen wie Magersucht (Anorexia nervosa) sind komplexe psychische Erkrankungen, die weit über das Essverhalten hinausgehen. Menschen mit Magersucht erleben oft starke innere Konflikte,... [mehr]
Selbstwirksamkeit bezeichnet das Vertrauen in die eigene Fähigkeit, schwierige Situationen und Herausforderungen aus eigener Kraft erfolgreich bewältigen zu können. Der Begriff stammt a... [mehr]
Wenn soziale Kontakte als extrem energieraubend empfunden werden, spricht man häufig von sozialer Erschöpfung oder sozialer Überforderung. Dieses Gefühl kann verschiedene Ursachen... [mehr]
Es gibt keine einheitliche oder allgemeingültige Art, wie "Frauen denken", da das Denken von individuellen Erfahrungen, Persönlichkeit, Erziehung, Kultur, Bildung und vielen weiter... [mehr]