Grönland ist tatsächlich 1985 aus der Europäischen Gemeinschaft (heute EU) ausgetreten, aber nicht primär wegen des Walfangs. Der Hauptgrund für den Austritt war, dass die gr&... [mehr]
Der Brexit hatte sowohl für Großbritannien als auch für die EU weitreichende Folgen: 1. **Wirtschaftliche Auswirkungen**: Großbritannien erlebte wirtschaftliche Unsicherheiten, die zu einem Rückgang des Pfunds führten. Handelsbeziehungen wurden komplizierter, da neue Zoll- und Handelsbarrieren eingeführt wurden. Die EU sah sich ebenfalls mit Herausforderungen konfrontiert, da der Verlust eines großen Nettozahlerstaates Auswirkungen auf den Haushalt hatte. 2. **Handelsbeziehungen**: Der Brexit führte zu neuen Handelsabkommen und -verhandlungen. Großbritannien musste neue Handelsabkommen mit Ländern außerhalb der EU schließen, während die EU ihre Handelsstrategien anpassen musste. 3. **Reise- und Aufenthaltsbestimmungen**: Die Freizügigkeit von Personen wurde eingeschränkt. Britische Staatsbürger benötigen nun Visa für längere Aufenthalte in der EU, während EU-Bürger in Großbritannien ebenfalls neuen Regelungen unterliegen. 4. **Politische Auswirkungen**: Der Brexit führte zu politischen Spannungen innerhalb des Vereinigten Königreichs, insbesondere in Schottland und Nordirland, wo es Bestrebungen gab, die Unabhängigkeit oder eine engere Anbindung an die EU zu fordern. 5. **Regulatorische Divergenz**: Großbritannien hat begonnen, eigene Standards und Vorschriften zu entwickeln, was zu einer Divergenz in Bereichen wie Umwelt, Arbeitsschutz und Verbraucherschutz führen kann. 6. **Sicherheits- und Verteidigungspolitik**: Die Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen wurde komplizierter, da Großbritannien nicht mehr Teil der EU-Sicherheitsstrukturen ist. Insgesamt hat der Brexit sowohl für Großbritannien als auch für die EU zu einer Neuausrichtung in vielen Bereichen geführt, die weiterhin Auswirkungen auf die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Strukturen beider Seiten hat.
Grönland ist tatsächlich 1985 aus der Europäischen Gemeinschaft (heute EU) ausgetreten, aber nicht primär wegen des Walfangs. Der Hauptgrund für den Austritt war, dass die gr&... [mehr]
In den Institutionen der Europäischen Union (EU) arbeiten etwa 60.000 bis 70.000 Menschen (Stand 2023). Diese Zahl umfasst die Beschäftigten der wichtigsten Organe wie der Europäischen... [mehr]
Die EU-Bürokratie – also die gemeinsamen Institution und Verwaltungsstrukturen der Europäischen Union ist notwendig, weil viele Herausforderungen und Aufgaben nicht mehr sinnvoll von e... [mehr]
Ja, es gibt zahlreiche kritische Stimmen zur Europäischen Union (EU), die aus unterschiedlichen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektiven kommen. Zu den wichtigsten Kritik... [mehr]
Der Grundgedanke für die Gründung der Europäischen Union (EU) war vor allem die Sicherung von Frieden, Stabilität und Wohlstand in Europa nach den verheerenden Erfahrungen des Zwei... [mehr]
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) basieren seit den 1990er Jahren auf sogenannten bilateralen Verträgen. Das bedeutet, dass die Schweiz und die EU eine Vie... [mehr]
Für und gegen eine EU-Armee gibt es zahlreiche Argumente. Hier eine Übersicht: **Pro EU-Armee:** 1. **Stärkere sicherheitspolitische Unabhängigkeit:** Eine gemeinsame Armee w&uum... [mehr]
Die neuen Verträge, die derzeit zwischen der EU und der Schweiz verhandelt werden (Stand: Juni 2024), sind sogenannte bilaterale Abkommen. Das bedeutet, sie werden direkt zwischen der Europä... [mehr]