Grönland ist tatsächlich 1985 aus der Europäischen Gemeinschaft (heute EU) ausgetreten, aber nicht primär wegen des Walfangs. Der Hauptgrund für den Austritt war, dass die gr&... [mehr]
Die Monopolstellung von großen Technologieunternehmen ist ein viel diskutiertes Thema, sowohl in Deutschland als auch in der gesamten Europäischen Union. Die Politik auf beiden Ebenen hat verschiedene Maßnahmen ergriffen, um diese Monopolstellungen zu regulieren und den Wettbewerb zu fördern. In Deutschland gibt es das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), das regelmäßig aktualisiert wird, um den Herausforderungen der digitalen Wirtschaft gerecht zu werden. Die 10. GWB-Novelle, auch bekannt als "GWB-Digitalisierungsgesetz", zielt darauf ab, die Marktmacht großer Digitalunternehmen zu begrenzen und den Wettbewerb zu stärken. Auf europäischer Ebene ist der Digital Markets Act (DMA) ein bedeutendes Gesetzesvorhaben, das darauf abzielt, die Marktmacht großer Online-Plattformen zu regulieren und fairen Wettbewerb zu gewährleisten. Der DMA legt spezifische Verpflichtungen und Verbote für sogenannte "Gatekeeper" fest, also Unternehmen, die eine besonders starke Marktstellung haben. Der EU AI-Act (Künstliche-Intelligenz-Gesetz) ist ein weiteres wichtiges Gesetzesvorhaben, das darauf abzielt, die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der EU zu regulieren. Der AI-Act hat mehrere Hauptziele: 1. **Sicherstellung der Sicherheit und Grundrechte**: Der AI-Act soll sicherstellen, dass KI-Systeme sicher sind und die Grundrechte der Bürger respektieren. 2. **Kategorisierung von Risiken**: KI-Anwendungen werden in verschiedene Risikokategorien eingeteilt, von minimalem bis hin zu hohem Risiko. Hohe Risiken erfordern strengere Kontrollen und Transparenz. 3. **Förderung von Innovation**: Der AI-Act soll auch die Innovation fördern, indem er klare Regeln und Rahmenbedingungen schafft, die Unternehmen und Forschern helfen, KI-Technologien zu entwickeln und zu nutzen. Die Auswirkungen des EU AI-Acts könnten weitreichend sein. Unternehmen müssen möglicherweise ihre KI-Systeme anpassen, um den neuen Vorschriften zu entsprechen, was zusätzliche Kosten und Aufwand bedeuten kann. Gleichzeitig könnte der AI-Act das Vertrauen der Verbraucher in KI-Technologien stärken und so deren Akzeptanz und Nutzung fördern. Weitere Informationen zum Digital Markets Act findest du hier: [Digital Markets Act](https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/IP_20_2347) Weitere Informationen zum EU AI-Act findest du hier: [EU AI-Act](https://ec.europa.eu/digital-strategy/our-policies/european-approach-artificial-intelligence_en)
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In den Institutionen der Europäischen Union (EU) arbeiten etwa 60.000 bis 70.000 Menschen (Stand 2023). Diese Zahl umfasst die Beschäftigten der wichtigsten Organe wie der Europäischen... [mehr]
Die EU-Bürokratie – also die gemeinsamen Institution und Verwaltungsstrukturen der Europäischen Union ist notwendig, weil viele Herausforderungen und Aufgaben nicht mehr sinnvoll von e... [mehr]
Ja, es gibt zahlreiche kritische Stimmen zur Europäischen Union (EU), die aus unterschiedlichen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Perspektiven kommen. Zu den wichtigsten Kritik... [mehr]
Der Grundgedanke für die Gründung der Europäischen Union (EU) war vor allem die Sicherung von Frieden, Stabilität und Wohlstand in Europa nach den verheerenden Erfahrungen des Zwei... [mehr]
Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union (EU) basieren seit den 1990er Jahren auf sogenannten bilateralen Verträgen. Das bedeutet, dass die Schweiz und die EU eine Vie... [mehr]
Für und gegen eine EU-Armee gibt es zahlreiche Argumente. Hier eine Übersicht: **Pro EU-Armee:** 1. **Stärkere sicherheitspolitische Unabhängigkeit:** Eine gemeinsame Armee w&uum... [mehr]
Die neuen Verträge, die derzeit zwischen der EU und der Schweiz verhandelt werden (Stand: Juni 2024), sind sogenannte bilaterale Abkommen. Das bedeutet, sie werden direkt zwischen der Europä... [mehr]