Im Jahr 2026 finden in Deutschland folgende Wahlen statt: 1. **Landtagswahlen**: - **Baden-Württemberg**: Voraussichtlich im März 2026 - **Rheinland-Pfalz**: Voraussichtlich im Mä... [mehr]
Der Vergleich zwischen der Wahl der AfD und den Wahlen von 1933 in Deutschland wird oft in politischen Diskussionen gezogen, um auf potenzielle Gefahren und Parallelen hinzuweisen. Hier sind einige Gründe, warum manche Menschen diesen Vergleich anstellen: 1. **Populismus und Nationalismus**: Beide Parteien, die NSDAP in den 1930er Jahren und die AfD heute, nutzen populistische und nationalistische Rhetorik, um Wähler anzusprechen. Sie betonen nationale Identität und Souveränität und stellen sich gegen die etablierte politische Ordnung. 2. **Kritik an der Demokratie**: Es wird argumentiert, dass beide Parteien eine kritische Haltung gegenüber der bestehenden demokratischen Ordnung einnehmen. Die NSDAP strebte offen die Abschaffung der Demokratie an, während Kritiker der AfD befürchten, dass ihre Politik und Rhetorik die demokratischen Institutionen untergraben könnten. 3. **Sündenbock-Politik**: Beide Parteien haben in ihrer politischen Kommunikation bestimmte Gruppen als Sündenböcke dargestellt. Die NSDAP machte Juden und andere Minderheiten für die Probleme Deutschlands verantwortlich, während die AfD oft gegen Migranten und Muslime polemisiert. 4. **Wirtschaftliche und soziale Unzufriedenheit**: Sowohl in den 1930er Jahren als auch heute gibt es wirtschaftliche und soziale Unzufriedenheit, die von diesen Parteien genutzt wird, um Unterstützung zu gewinnen. In den 1930er Jahren war es die Weltwirtschaftskrise, heute sind es Themen wie Globalisierung und Migration. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass historische Vergleiche immer mit Vorsicht zu genießen sind. Die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Kontexte von 1933 und heute sind unterschiedlich, und die AfD ist eine demokratisch gewählte Partei, während die NSDAP eine totalitäre Diktatur errichtete. Der Vergleich soll oft eher als Warnung dienen, wachsam gegenüber antidemokratischen Tendenzen zu sein.
Im Jahr 2026 finden in Deutschland folgende Wahlen statt: 1. **Landtagswahlen**: - **Baden-Württemberg**: Voraussichtlich im März 2026 - **Rheinland-Pfalz**: Voraussichtlich im Mä... [mehr]
Aktuell (Stand: Juni 2024) hat die AfD auf Bundesebene keine realistischen Chancen, eine Regierung zu bilden. Zwar erzielt die Partei in Umfragen und bei einigen Landtagswahlen hohe Ergebnisse, doch a... [mehr]
Mario Buchner war früher Mitglied der AfD und ist 2015 aus der Partei ausgetreten. Nach seinem Austritt war er zeitweise für die Freien Wähler aktiv, unter anderem als Landesvorsitzende... [mehr]
Stefan Räpple war bis 2019 Mitglied der AfD und saß für diese im baden-württembergischen Landtag. Nach seinem Ausschluss aus der AfD gründete er 2020 die Partei "Die Dir... [mehr]
Die Große Koalition (GroKo) bezeichnet in Deutschland meist die Regierungsbündnisse aus CDU/CSU und SPD. Die letzten beiden GroKo-Phasen auf Bundesebene waren: 1. **2005–2009** (Kabi... [mehr]
Menschen wählen die AfD (Alternative für Deutschland) aus unterschiedlichen Gründen. Zu den häufigsten Motiven zählen: 1. **Unzufriedenheit mit etablierten Parteien:** Viele... [mehr]
Es gibt keine öffentlich zugänglichen, verlässlichen Belege dafür, dass große deutsche Konzerne offiziell die AfD unterstützen. Die meisten großen Unternehmen in D... [mehr]
Die AfD (Alternative für Deutschland) spricht sich in ihrem Grundsatzprogramm und in aktuellen Wahlprogrammen für die Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland aus. Sie begrü... [mehr]
Deine Frage ist nicht ganz klar formuliert. Falls du wissen möchtest, ob ein AfD-Abgeordneter ein "NE" (vermutlich "Nebeneinkünfte" oder "Nebentätigkeit")... [mehr]
Um für die AfD (Alternative für Deutschland) ein Mandat in einem Parlament zu erhalten, gelten im Wesentlichen die folgenden Voraussetzungen: 1. **Mitgliedschaft**: In der Regel musst du Mi... [mehr]