In einem Waldbereich mit kalkreichem Boden, in dem vor allem Douglasien ([Pseudotsuga menziesii](https://de.wikipedia.org/wiki/Douglasie)) und Brombeeren ([Rubus fruticosus](https://de.wikipedia.org/w... [mehr]
Der Elfenbein-Schneckling (Hygrophorus eburneus) und die Totentrompete (Craterellus cornucopioides) sind beides Pilzarten, die ähnliche Standortansprüche haben können, aber sie sind keine direkten Zeigerarten füreinander. Beide wachsen bevorzugt in Laubwäldern, besonders unter Buchen, auf kalkhaltigen, humusreichen Böden. Das bedeutet: Wo der Elfenbein-Schneckling wächst, sind die ökologischen Bedingungen grundsätzlich auch für Totentrompeten geeignet. Allerdings ist der Elfenbein-Schneckling kein spezifischer Hinweis auf das Vorkommen von Totentrompeten, da er auch an Standorten vorkommen kann, an denen Totentrompeten fehlen. Es gibt also eine gewisse Überschneidung der Lebensräume, aber keine direkte Abhängigkeit oder einen sicheren Rückschluss. Weitere Informationen zu den beiden Arten findest du z.B. bei [Pilzforum.eu](https://www.pilzforum.eu/) oder [123pilze.de](https://www.123pilze.de/). Fazit: Das Vorkommen des Elfenbein-Schnecklings kann ein Indiz für geeignete Standorte für Totentrompeten sein, ist aber kein sicherer Hinweis auf deren tatsächliches Auftreten.
In einem Waldbereich mit kalkreichem Boden, in dem vor allem Douglasien ([Pseudotsuga menziesii](https://de.wikipedia.org/wiki/Douglasie)) und Brombeeren ([Rubus fruticosus](https://de.wikipedia.org/w... [mehr]
In einem Waldbereich mit kalkreichem Boden, in dem viele Douglasien und Brombeeren wachsen, kannst du eine interessante Auswahl an essbaren Pilzen und Pflanzen finden. Hier sind einige Beispiele: **E... [mehr]
Ja, es gibt einige Pilzarten, die den Herbsttrompeten (Craterellus cornucopioides), auch Totentrompete genannt, ähnlich sehen. Zu den wichtigsten Verwechslungspartnern zählen: 1. **Schwarze... [mehr]
Beutelstäublinge (Lycoperdon perlatum und verwandte Arten) gelten als relativ standorttreu, das heißt, sie erscheinen oft an denselben Stellen, wenn die Bedingungen passen. Allerdings ist i... [mehr]
Ja, es ist möglich, dass es sich um Wässrige Mürblinge (Psathyrella piluliformis) handelt, wenn Pilze im November büschelig an der Basis einer Eiche wachsen. Der Wässrige M&uu... [mehr]
Hexeneier der Stinkmorchel (Phallus impudicus) findest du am wahrscheinlichsten in den Monaten **Mai** und **Juni**. In diesen Monaten beginnt die Hauptfruchtzeit der Stinkmorchel, und die Hexeneier s... [mehr]
Frostschnecklinge (Hygrophorus hypothejus), Kiefernschnecklinge (Hygrophorus pinophilus), Edelreizker (Lactarius deliciosus) und Kupferrote Gelbfüße (Chroogomphus rutilus) findet man typisc... [mehr]
Im Naturschutzgebiet Höhfeldplatte und Scharlachberg bei Thüngersheim (Landkreis Würzburg, Bayern) wachsen aufgrund der dortigen Trocken- und Halbtrockenrasen, Magerrasen, Eichen- und K... [mehr]
Ja, Morcheln (Gattung Morchella) können in Kiefernwäldern vorkommen, auch wenn sie häufiger in Laubwäldern, an Waldrändern oder auf kalkhaltigen Böden zu finden sind. Bes... [mehr]
Für das von dir beschriebene Wachstumsmuster im November – also das massenhafte, büschelige Auftreten von 50–100 Fruchtkörpern in Laub- oder Mischwäldern – ist de... [mehr]