Der Lilastielige Rötelritterling (Lepista saeva, auch Lepista personata genannt) wächst typischerweise im Herbst, also von September bis November, manchmal auch noch im milden Frühwinte... [mehr]
Die Radioaktivität von Pilzen kann hauptsächlich auf den Gehalt an Radium und anderen radioaktiven Isotopen zurückgeführt werden, die im Boden und in der Umgebung vorkommen. Insbesondere können Pilze Strontium-90 und Cäsium-137 aufnehmen, die durch nukleare Tests oder Unfälle in die Umwelt gelangen. Diese Elemente reichern sich in den Pilzen an, da sie in der Lage sind, Mineralien aus dem Boden aufzunehmen.
Der Lilastielige Rötelritterling (Lepista saeva, auch Lepista personata genannt) wächst typischerweise im Herbst, also von September bis November, manchmal auch noch im milden Frühwinte... [mehr]
Beim Walnussbaum (Juglans regia) können verschiedene Pilzarten wachsen, sowohl als Mykorrhizapilze im Boden als auch als Holz- oder Schadpilze am Baum selbst. Besonders häufig findet man fol... [mehr]
Der Pilz Erdmuscheling (Hohenbuehelia geogenia) gilt als relativ standorttreu. Das bedeutet, dass er an geeigneten Standorten oft über mehrere Jahre hinweg wieder erscheint, sofern die Umweltbedi... [mehr]
Der Schwefelporling (Laetiporus sulphureus) kann an demselben toten Baum mehrere Jahre hintereinander Fruchtkörper bilden. In der Regel erscheint er 3 bis 5 Jahre lang am gleichen Substrat, manch... [mehr]
Riesenporlinge (Meripilus giganteus) wachsen typischerweise vom späten Frühjahr bis in den Herbst hinein. In Mitteleuropa erscheinen die Fruchtkörper meist ab Mai oder Juni und kön... [mehr]