Nebivolol ist ein selektiver Beta-1-Rezeptorblocker, der hauptsächlich zur Behandlung von Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) und chronischer Herzinsuffizienz eingesetzt wird. Die Hauptwirkung... [mehr]
In der Gastroenterologie beschäftigt man sich mit der Diagnose und Behandlung von Erkrankungen des Verdauungssystems. Dazu gehören die Speiseröhre, der Magen, der Dünn- und Dickdarm, dieber, die Gallenblase und die Bauchspeicheldrüse. Gastroenterologen führen verschiedeneungen durch, wie Endoskopien (z.B. Gastroskopie, Koloskopie), um Erkrankungen wie Entzündungen, Geschwüre, Tumore oder chronische Erkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa zu diagnostizieren. Sie behandeln auch funktionelle Störungen wie Reizdarmsyndrom und bieten Beratung zur Ernährung und Lebensstiländerungen an, um die Gesundheit des Verdauungssystems zu fördern.
Nebivolol ist ein selektiver Beta-1-Rezeptorblocker, der hauptsächlich zur Behandlung von Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) und chronischer Herzinsuffizienz eingesetzt wird. Die Hauptwirkung... [mehr]
Substitution ist eine Behandlungsmethode, bei der eine illegale oder schädliche Substanz (z. B. Heroin) durch ein medizinisch kontrolliertes Ersatzmittel (z. B. Methadon) ersetzt wird. Ziel der B... [mehr]
Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt (Myokardinfarkt) sind insbesondere folgende Blutwerte relevant: 1. **Troponin (Troponin I und Troponin T):** Troponine sind die wichtigsten und sensitivsten Ma... [mehr]
Ein PSA-Wert (prostataspezifisches Antigen) von 21 ng/ml ist deutlich erhöht und liegt weit über dem altersabhängigen Normbereich (meist <4 ng/ml). Ein so hoher Wert **bedeutet jedoc... [mehr]
Die Chemotherapie ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung beim Dickdarmkarzinom (Kolonkarzinom), insbesondere in bestimmten Stadien der Erkrankung. Sie wird meist ergänzend zur Operation ein... [mehr]
Die Formulierung „Kein Anhalt für Malignität“ bedeutet, dass es nach der aktuellen Untersuchung oder dem vorliegenden Befund keine Hinweise auf eine bösartige (maligne) Erkr... [mehr]