Hämolyse ist eine mögliche Komplikation bei der Anwendung einer ECMO (extrakorporale Membranoxygenierung). Sie entsteht, wenn rote Blutkörperchen (Erythrozyten) zerstört werden und... [mehr]
Bei einer Schenkelhalsfraktur können verschiedene Komplikationen auftreten, darunter: 1. **Aseptische Nekrose**: Durch die Unterbrechung der Blutversorgung kann das Hüftgelenk geschädigt werden, was zu einem Absterben des Knochens führt. 2. **Arthrose**: Langfristig kann es zu einer Abnutzung des Hüftgelenks kommen, was Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursacht. 3. **Thrombose und Embolie**: Aufgrund der Immobilisation nach der Fraktur besteht ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel, die zu einer Lungenembolie führen können. 4. **Infektionen**: Besonders bei operativen Eingriffen kann es zu Wundinfektionen kommen. 5. **Fehlheilung oder Pseudarthrose**: Der Bruch heilt nicht richtig, was zu anhaltenden Schmerzen und Funktionsstörungen führen kann. 6. **Neurologische Schäden**: In seltenen Fällen kann es zu Nervenverletzungen kommen, die zu Sensibilitätsstörungen oder Lähmungen führen. Eine frühzeitige Diagnose und angemessene Behandlung sind entscheidend, um das Risiko dieser Komplikationen zu minimieren.
Hämolyse ist eine mögliche Komplikation bei der Anwendung einer ECMO (extrakorporale Membranoxygenierung). Sie entsteht, wenn rote Blutkörperchen (Erythrozyten) zerstört werden und... [mehr]
Komplikationen bei der Anlage und dem Verbleib eines transurethralen Blasenkatters können vielfältig sein. Zu den wichtigsten zählen: 1. **Harnwegsinfektionen (HWI):** Die häufigs... [mehr]
Bei einer dorsalen Stabilisierung von HWK 2 bis HWK 4 (Halswirbelkörper 2 bis 4) – häufig bei Frakturen des Axis (HWK 2) – können intra- und postoperative Komplikationen auf... [mehr]