Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Ein Shunt wird in der Medizin eingesetzt, um den Blutfluss oder die Flüssigkeitszirkulation in bestimmten Körperbereichen zu verändern oder zu verbessern. Die Indikationen für einen Shunt können variieren, umfassen jedoch häufig: 1. **Hydrozephalus**: Um den Druck im Gehirn zu reduzieren, indem überschüssige Liquorflüssigkeit abgeleitet wird. 2. **Leberzirrhose**: Um den Blutfluss um die Leber herum zu verbessern und Komplikationen wie Aszites zu behandeln. 3. **Herzfehler**: Bei bestimmten angeborenen Herzfehlern kann ein Shunt helfen, den Blutfluss zu optimieren. 4. **Dialyse**: Bei Patienten mit Nierenversagen wird ein Shunt (z.B. arteriovenöser Shunt) für die Hämodialyse geschaffen. Die Entscheidung für einen Shunt hängt von der spezifischen Erkrankung und den individuellen Bedürfnissen des Patienten ab.
Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Die Chemotherapie ist ein wichtiger Bestandteil der Behandlung beim Dickdarmkarzinom (Kolonkarzinom), insbesondere in bestimmten Stadien der Erkrankung. Sie wird meist ergänzend zur Operation ein... [mehr]
Die Besonderheit der Sauerstofftherapie liegt darin, dass sie gezielt eingesetzt wird, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen, wenn dieser durch Erkrankungen wie COPD, Lungenentzündung,... [mehr]
Im Mittelalter war das medizinische Wissen über Infektionskrankheiten wie Windpocken (Varizellen) sehr begrenzt. Die Krankheit selbst wurde oft nicht klar von anderen pockenähnlichen Erkrank... [mehr]