Eine Okulomotoriusparese ist eine Lähmung oder Schwäche des dritten Hirnnervs, des Nervus oculomotorius. Dieser Nerv steuert die meisten Augenmuskeln, die für die Bewegung des Auges zus... [mehr]
Bei einer Lähmung, insbesondere nach einem Schlaganfall oder bei neurologischen Erkrankungen, sollte der Blutdruck möglichst nicht an der gelähmten Extremität gemessen werden. Der Grund dafür ist, dass gelähmte Körperteile oft eine gestörte Durchblutung und einen veränderten Muskeltonus aufweisen. Das Gewebe ist anfälliger für Druckschäden, da die Schutzmechanismen (wie Schmerzempfinden und Bewegung) eingeschränkt sind. Das Anlegen einer Blutdruckmanschette kann in solchen Fällen zu folgenden Problemen führen: - **Druckstellen und Hautschäden:** Die Haut und das Gewebe sind empfindlicher, sodass es schneller zu Druckgeschwüren oder Hautirritationen kommen kann. - **Ödeme:** In gelähmten Gliedmaßen besteht ein erhöhtes Risiko für Schwellungen (Ödeme). Das Messen des Blutdrucks kann diese verstärken. - **Fehlmessungen:** Durch die veränderte Durchblutung kann der gemessene Blutdruckwert ungenau sein. Daher wird empfohlen, den Blutdruck an einer nicht betroffenen Extremität zu messen, um Komplikationen zu vermeiden und zuverlässige Werte zu erhalten.
Eine Okulomotoriusparese ist eine Lähmung oder Schwäche des dritten Hirnnervs, des Nervus oculomotorius. Dieser Nerv steuert die meisten Augenmuskeln, die für die Bewegung des Auges zus... [mehr]
Nebivolol ist ein selektiver Beta-1-Adrenozeptorblocker (Betablocker), der vor allem zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) und Herzinsuffizienz eingesetzt wird. Die Wirkung von Nebivolol beruh... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Die Einnahmezeit kann einen Einfluss auf die Wirkeit und Verträglichkeit haben. Lerca... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Die blutdrucksenkende Wirkung von Lercanidipin setzt in der Regel innerhalb von 2 bis 6 Stu... [mehr]
Der Steady State (Gleichgewichtszustand) bei der Einnahme von Medikamenten gegen Bluthochdruck wird in der Regel nach etwa 4 bis 5 Halbwertszeiten des jeweiligen Medikaments erreicht. Das bedeutet, da... [mehr]
Das Wirkstoffmaximum (Cmax) von Lercanidipin, einem Calciumkanalblocker zur Behandlung von Bluthochdruck, tritt in der Regel etwa 1,5 bis 3 Stunden nach der Einnahme ein. Lercanidipin ist für sei... [mehr]
Hypotonie (niedriger Blutdruck) kann verschiedene Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen: 1. **Konstitutionelle (primäre) Hypotonie**: Häufig bei jungen, schlanken Menschen... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Der sogenannte „Wirkstoffpeak“ bezeichnet den Zeitpunkt, an dem die höchst... [mehr]
Lercanidipin und Amlodipin sind beide sogenannte Calciumantagonisten aus der Gruppe der Dihydropyridine und werden zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt. Sie wirken, indem sie die B... [mehr]
Ja, Estradiol und andere Östrogene können einen blutdrucksenkenden Effekt haben. Sie wirken gefäßerweiternd (vasodilatatorisch), fördern die Freisetzung von Stickstoffmonoxid... [mehr]