Eine Nebenniereninsuffizienz entsteht, wenn die Nebennieren nicht genügend Hormone (vor allem Cortisol, oft auch Aldosteron) produzieren. Die Ursachen lassen sich in zwei Hauptgruppen einteilen:... [mehr]
Hypotonie (niedriger Blutdruck) kann verschiedene Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen: 1. **Konstitutionelle (primäre) Hypotonie**: Häufig bei jungen, schlanken Menschen, besonders Frauen, ohne erkennbare Grunderkrankung. 2. **Sekundäre Hypotonie**: Sie tritt als Folge anderer Erkrankungen oder Einflüsse auf, z.B.: - **Herzerkrankungen** (z.B. Herzinsuffizienz, Herzklappenfehler) - **Hormonelle Störungen** (z.B. Nebenniereninsuffizienz, Schilddrüsenunterfunktion) - **Blutverlust** (z.B. durch Verletzungen, innere Blutungen) - **Flüssigkeitsmangel** (z.B. starkes Schwitzen, Durchfall, Erbrechen) - **Medikamente** (z.B. Blutdrucksenker, Antidepressiva, Diuretika) - **Infektionen** (z.B. Sepsis) - **Schwere allergische Reaktionen** (anaphylaktischer Schock) 3. **Orthostatische Hypotonie**: Blutdruckabfall beim schnellen Aufstehen aus dem Sitzen oder Liegen, oft bei älteren Menschen oder nach längerer Bettruhe. 4. **Weitere Ursachen**: - Schwangerschaft - Unterernährung - Alkoholmissbrauch Die genaue Ursache sollte ärztlich abgeklärt werden, besonders wenn Beschwerden wie Schwindel, Ohnmacht oder Leistungsminderung auftreten.
Eine Nebenniereninsuffizienz entsteht, wenn die Nebennieren nicht genügend Hormone (vor allem Cortisol, oft auch Aldosteron) produzieren. Die Ursachen lassen sich in zwei Hauptgruppen einteilen:... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Die Einnahmezeit kann einen Einfluss auf die Wirkeit und Verträglichkeit haben. Lerca... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Die blutdrucksenkende Wirkung von Lercanidipin setzt in der Regel innerhalb von 2 bis 6 Stu... [mehr]
Der Steady State (Gleichgewichtszustand) bei der Einnahme von Medikamenten gegen Bluthochdruck wird in der Regel nach etwa 4 bis 5 Halbwertszeiten des jeweiligen Medikaments erreicht. Das bedeutet, da... [mehr]
Das Wirkstoffmaximum (Cmax) von Lercanidipin, einem Calciumkanalblocker zur Behandlung von Bluthochdruck, tritt in der Regel etwa 1,5 bis 3 Stunden nach der Einnahme ein. Lercanidipin ist für sei... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Der sogenannte „Wirkstoffpeak“ bezeichnet den Zeitpunkt, an dem die höchst... [mehr]
Lercanidipin und Amlodipin sind beide sogenannte Calciumantagonisten aus der Gruppe der Dihydropyridine und werden zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt. Sie wirken, indem sie die B... [mehr]
Ein plötzlicher Abfall der Pulsfrequenz von etwa 80 auf 40 Schläge pro Minute kann verschiedene Ursachen haben. Die wahrscheinlichsten medizinischen Gründe sind: 1. **Herzrhythmusst&ou... [mehr]
Ja, Estradiol und andere Östrogene können einen blutdrucksenkenden Effekt haben. Sie wirken gefäßerweiternd (vasodilatatorisch), fördern die Freisetzung von Stickstoffmonoxid... [mehr]
Östrogen, insbesondere das wichtigste körpereigene Östrogen Estradiol, hat vielfältige Effekte auf das Herz-Kreislauf-System und damit auch auf den Blutdruck. Die wichtigsten Mecha... [mehr]