Sauerkraut hilft gegen Rheuma nicht gezielt – und bei manchen Betroffenen verschlechtert es Beschwerden eher, weil es viel Histamin enthält. Entscheidend ist: Rheuma ist eine entzündli...
Was tun bei Histaminintoleranz?
Antwort vomBei Histaminintoleranz gibt es mehrere Maßnahmen, die helfen können, die Symptome zu lindern: 1. **Ernährungsumstellung**: Vermeide histaminreiche Lebensmittel wie gereiften Käse, Wurstwaren, Fischkonserven, Sauerkraut, Rotwein und Bier. Auch histaminfreisetzende Lebensmittel wie Tomaten, Erdbeeren und Schokolade sollten gemieden werden. 2. **Frische Lebensmittel**: Konsumiere möglichst frische Lebensmittel, da der Histamingehalt in Lebensmitteln mit der Lagerzeit zunimmt. 3. **Medikamente**: Antihistaminika können helfen, die Symptome zu lindern. Es gibt auch Enzympräparate (z.B. Diaminoxidase), die helfen können, Histamin im Darm abzubauen. 4. **Tagebuch führen**: Ein Ernährungstagebuch kann helfen, Auslöser zu identifizieren und besser zu verstehen, welche Lebensmittel Symptome verursachen. 5. **Arztbesuch**: Konsultiere einen Arzt oder Ernährungsberater, um eine genaue Diagnose zu erhalten und einen individuellen Ernährungsplan zu erstellen. Weitere Informationen findest du auf spezialisierten Gesundheitsseiten oder bei einem Facharzt.