Nach einer Magen-OP gibt es keinen festen „Stichtag“ für „voll belasten“, weil das stark von **OP-Art** (z. B. Fremdkörper-Entfernung, Magenschnitt/Gastrotomie, Magen...
Die BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) und die VBG (Verwaltungs-Berufsgenossenschaft) bieten beide Handlungshilfen zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen an, jedoch unterscheiden sich ihre methodischen Ansätze in einigen Aspekten: 1. **Zielgruppen**: Die BGW richtet sich primär an Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen, während die VBG sich auf die öffentliche Verwaltung und verwandte Bereiche konzentriert. Dies beeinflusst die spezifischen Inhalte und Beispiele in den Handlungshilfen. 2. **Methoden**: Die BGW verwendet häufig praxisnahe Instrumente und Checklisten, die auf die spezifischen Anforderungen im Gesundheitswesen zugeschnitten sind. Die VBG hingegen könnte einen stärker strukturierten Ansatz verfolgen, der auf rechtlichen Vorgaben und allgemeinen Standards basiert. 3. **Schwerpunktsetzung**: Die BGW legt möglicherweise einen größeren Fokus auf die Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter in einem oft emotional belastenden Umfeld. Die VBG könnte hingegen mehr Wert auf die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung legen. 4. **Umsetzungshilfen**: Beide Handlungshilfen bieten Unterstützung bei der Umsetzung, jedoch können die BGW-Methoden stärker auf die spezifischen Herausforderungen im Gesundheitssektor eingehen, während die VBG möglicherweise allgemeinere Ansätze bietet, die in verschiedenen Verwaltungsbereichen anwendbar sind. Insgesamt zielen beide Handlungshilfen darauf ab, psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu identifizieren und zu minimieren, jedoch mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Methoden, die auf ihre jeweiligen Zielgruppen abgestimmt sind.
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