Emotionaler Stress kann den Körper auf verschiedene Weise belasten und das Immunsystem schwächen. Es gibt wissenschaftliche Hinweise darauf, dass chronischer Stress das Risiko für besti...
Der PSA-Wert (prostataspezifisches Antigen) ist ein Blutwert, der Hinweise auf Erkrankungen der Prostata, wie z. B. Prostatakrebs, geben kann. Es gibt jedoch keinen festen „kritischen“ Grenzwert, da der PSA-Wert von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird (Alter, Prostatagröße, Entzündungen, Medikamente usw.). **Orientierende Richtwerte:** - **Bis 4 ng/ml:** Wird meist als unauffällig betrachtet, aber auch hier kann ein Risiko bestehen. - **4–10 ng/ml:** Graubereich; das Risiko für Prostatakrebs ist erhöht, aber auch andere Ursachen sind möglich. - **Über 10 ng/ml:** Deutlich erhöhtes Risiko für Prostatakrebs, weitere Abklärung dringend empfohlen. **Wichtige Hinweise:** - Auch Werte unter 4 ng/ml schließen Prostatakrebs nicht aus. - Ein einzelner Wert ist weniger aussagekräftig als die Entwicklung über die Zeit (PSA-Verlauf). - Der Arzt berücksichtigt neben dem PSA-Wert auch andere Faktoren wie das Alter, die Familiengeschichte, die Prostatagröße und das Verhältnis von freiem zu gebundenem PSA. **Fazit:** Als „kritisch“ gelten meist Werte über 4 ng/ml, insbesondere wenn sie ansteigen oder andere Risikofaktoren vorliegen. Eine genaue Bewertung sollte immer durch einen Urologen erfolgen. Weitere Informationen findest du z. B. bei der [Deutschen Krebsgesellschaft](https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/prostatakrebs/diagnose/psa-wert.html).
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