In Deutschland ist es für ADHS‑Medikamente bei Kindern/Jugendlichen in der Praxis in der Regel so, dass **ein Facharzt die Verordnung übernehmen muss** – das kann **ein Kinder- und Jug...
Die genannten Medikamente sind allesamt blutdrucksenkende Mittel, die häufig bei Bluthochdruck und teilweise bei Herzinsuffizienz eingesetzt werden. Jedes dieser Medikamente hat ein eigenes Wirkprofil und potenzielle Nebenwirkungen. Die Gefährlichkeit hängt stark von der individuellen Situation, Dosierung, Begleiterkrankungen und Wechselwirkungen ab. Hier ein Überblick: **1. Candesartan** Ein sogenannter Angiotensin-II-Rezeptorblocker (Sartan). - **Nebenwirkungen:** Schwindel, Kopfschmerzen, selten Nierenfunktionsstörungen, erhöhter Kaliumspiegel. - **Gefährlich:** Vor allem bei Überdosierung, Nierenproblemen oder in Kombination mit anderen blutdrucksenkenden Mitteln. **2. Moxonidin (vermutlich gemeint, da "Maxomidin" nicht existiert)** Ein Antihypertensivum, das im zentralen Nervensystem wirkt. - **Nebenwirkungen:** Mundtrockenheit, Schläfrigkeit, Schwindel, selten Herzrhythmusstörungen. - **Gefährlich:** Bei abruptem Absetzen (Rebound-Hypertonie), bei Herzrhythmusstörungen oder Niereninsuffizienz. **3. Nepresol (Handelsname für Hydralazin)** Ein Vasodilatator, der die Blutgefäße erweitert. - **Nebenwirkungen:** Kopfschmerzen, Herzklopfen, Wassereinlagerungen, selten Lupus-ähnliches Syndrom. - **Gefährlich:** Bei Überdosierung, Herzinsuffizienz oder bestimmten Autoimmunerkrankungen. **4. Bisoprolol** Ein Betablocker, der die Herzfrequenz senkt. - **Nebenwirkungen:** Müdigkeit, Schwindel, langsamer Puls, kalte Hände/Füße, selten Atemnot bei Asthma. - **Gefährlich:** Bei Asthma, sehr niedrigem Blutdruck oder langsamen Herzschlag. **5. Amlodipin** Ein Calciumantagonist, der die Gefäße erweitert. - **Nebenwirkungen:** Schwellungen (Ödeme), Kopfschmerzen, Herzklopfen, selten Zahnfleischwucherungen. - **Gefährlich:** Selten, meist bei Überdosierung oder schwerer Herzinsuffizienz. **Fazit:** Alle genannten Medikamente sind bei korrekter Anwendung und ärztlicher Überwachung in der Regel sicher und gut verträglich. Gefährlich werden sie vor allem bei falscher Dosierung, plötzlichem Absetzen, bestimmten Vorerkrankungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. **Wichtig:** Niemals eigenmächtig absetzen oder die Dosis verändern! Bei Unsicherheiten oder Nebenwirkungen immer den behandelnden Arzt kontaktieren. Weitere Informationen findest du z.B. auf [Gelbe Liste](https://www.gelbe-liste.de/) oder [Apotheken Umschau](https://www.apotheken-umschau.de/).
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